Es war das Formel-1-Duell der Jahrtausendwende: Michael Schumacher gegen Mika Häkkinen. Sogar in Deutschland gewann Häkkinen mit seiner sympathischen Art diverse Fans. Nun kehrt der 50-Jährige wieder ins Cockpit zurück – zum ersten Mal seit 2011!
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Häkkinen wird gemeinsam mit Katsuaki Kubota und Hiroaki Ishiura einen McLaren 720S GT3 bei den zehn Stunden von Suzuka pilotieren – einem internationalen GT-Rennen. Kubota ist ein 57-jähriger Amateurfahrer aus Japan, Ishiura gewann 2015 und 2017 die hart umkämpfte Super Formula in Japan.
Häkkinen
Häkkinen holte sich 1998 und 1999 den WM-Titel mit McLaren
Häkkinen über sein Comeback: „In Suzuka habe ich meine erste Formel-1-Weltmeisterschaft gewonnen. Und dort habe ich so viele japanische, enthusiastische Freunde. Ich bin Katsu Kubota sehr dankbar dafür, dass er dieses wunderbare Projekt nun ermöglicht hat.“
Insgesamt sind 39 GT3-Rennwagen von 13 verschiedenen Herstellern gemeldet. Noch sind nicht alle Cockpits für das Rennen am 25. August besetzt. Zu den Gegnern Häkkinens gehören aber: Harrison Newey, der Sohn von Adrian Newey, der damals Häkkinens Formel-1-Weltmeister-McLaren konstruiert hat. Dazu die Ex-Formel-1-Fahrer Markus Winkelhock und Kamui Kobayashi, die Ex-DTM-Piloten Martin Tomczyk, Gary Paffett und Maro Engel sowie der neue Nordschleifen-Elektro-Rekordhalter Romain Dumas.

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Michael Schumacher: Seine WM-Gegner heute