ADAC GT Masters: Die heßesten Grid Girls 2019

GT Masters: Ammermüller siegt

Doppelsieg für Porsche und Zoff in der TCR

Michael Ammermüller und Christian Engelhart siegen am Nürburgring beim ADAC GT Masters. Zoff in der TCR Germany. Montoya junior in der Formel 4.
Das Rennwochenende des ADAC GT Masters am Nürburgring gehörte Porsche und deren Porsche 911 GT3 R. In Lauf eins gewann der amtierende Porsche-Supercupmeister Michael Ammermüller gemeinsam mit Christian Engelhart. Im zweiten Rennen setzten sich Sven Müller und Robert Renauer durch.
Tabellenführer aber bleiben Maro Engel und Luca Stolz für Toksport WRT Mercedes (AMG GT3 Evo). Die beiden hamsterten als Zweiter und Siebter fleißig Punkte. Im Samstagsrennen verpassten sie den Sieg nur um 0,7 Sekunden. „Es war klar, dass es mit den 20 Kilogramm Zusatzgewicht vom Lausitzring schwierig werden würde. Ich konnte nur auf einen Fehler der Führenden warten, der aber nicht kam“, sagt Engel.

Stolz und Engel sind Tabellenführer

Engel/Stolz haben nun 75 Punkte auf dem Konto. Ammermüller/Engelhart sind mit 59 Punkten Zweiter.
In der ADAC TCR Germany herrschte derweil dicke Luft. Mike Halder (Honda Civic) wurde der Sieg im ersten Rennen aberkannt, weil er seinen Feuerlöscher vorm Aussteigen deaktiviert hatte. Laut eigener Aussage aus Sicherheitsgründen. Streng genommen ist das aber verboten. Die Folge der strengen Regelauslegung: Disqualifikation. Halder und seine Schwester Michelle Halder haben daraufhin angekündigt, sich von der Rennserie zurückzuziehen. Dabei ist das Feld ohnehin sehr klein. Am Nürburgring waren gerade mal 15 Autos am Start – drei davon mit Gaststartern besetzt.
Ein Gaststarter gewann dann sogar: Norbert Michelisz (Engstler Hyundai), der normalerweise im Tourenwagen-Weltcup unterwegs ist. Im zweiten Lauf unterlag er Markenkollege Harald Proczyk. In der Tabelle liegt Dominik Fugel (75) knapp vor Proczyk (71).
Zu Gast war auch Juan-Pablo Montoya, ehemaliger Formel-1-Rennsieger und Indy-500-Gewinner. Der Kolumbianer betreute seinen Sohn Sebastian Montoya in der ADAC Formel 4. Dabei belegte er die Plätze 8, 8 und 11. Tabellenführer ist Jonny Edgar für Van Amersfoort.
Montoya fehlte beim Auftakt in der Lausitz noch, weil er in der italienischen Formel 4 unterwegs war, wo er derzeit auf Rang sechs von 28 Fahrern rangiert. Hier führt ebenfalls ein Van Amersfoort-Fahrer: Francesco Pizzi.

ADAC GT Masters: Die heßesten Grid Girls 2019

Fotos: Gruppe C Photography

Stichworte:

GT Masters

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