Bis der RS kommt, sitzt der S3 an der Spitze von Audis Kompakt-Baureihe. Sein Zweiliter-Vierzylinder entwickelt gesunde 310 PS und 400 Nm Drehmoment, was für 4,8 Sekunden von 0 bis 100 km/h reicht. Auch das Fahrwerk haben die Entwickler richtig gut hinbekommen, wie AUTO BILD im Test feststellte. Weil tiefer aber immer geht, hat Spezialist H&R neue Sportfedern für den Ingolstädter Hot Hatch im Programm.

Tieferlegung um 30 Millimeter rundum

Die H&R-Federn sind mit den Adaptiv-Dämpfern kompatibel und legen den S3 rundum 30 Millimeter tiefer. Damit dürften sich die Karosseriebewegungen minimieren und das Einlenkverhalten verbessern. Trotzdem soll der S3 nach wie vor langstreckentauglichen Komfort bieten. Ebenfalls erhältlich sind Spurverbreiterungsplatten ab einer Stärke von sechs Millimetern pro Seite, um die Felgen bündig mit den Kotflügeln abschließen zu lassen.
Alle Teile sind sowohl für den Sportback als auch die Limousine zu haben. Die Federn kosten 327,25 Euro, die Spurplatten ab 44,83 Euro. Für einen S3 Sportback möchte Audi mindestens 48.000 Euro überwiesen haben. Die Limousine ist noch einmal 900 Euro teurer. (Audi S3 mit Garantie im AUTO BILD-Gebrauchtwagenmarkt.)