Hitliste April 2006
Zuviel gefeiert

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Karfreitag, Ostermontag, dazu fünf Sonntage: Die Neuzulassungen haben im April heftig unter Werktag-Entzug gelitten. Minus 8,9 Prozent.
Plätze 1 bis 75
Der April ist ein unberechenbarer Monat. Das trifft nicht nur aufs Wetter zu, sondern auch auf die Bilanz der Neuzulassungen auf dem deutschen Automarkt. Rund neun Prozent liegt das Ergebnis hinter dem Vorjahresmonat zurück, das ist die erste große Schlappe in diesem Jahr. Doch der Verband der Automobilindustrie (VDA) hat eine Erklärung parat: Das späte Osterfest (2005 fiel's in den März) hatte drei Arbeitstage weniger zur Folge. Dazu kamen fünf Sonntage – verteilt auf 30 Tage ergibt das zwangsweise einen mauen Monat.
Um die Stimmung etwas aufzuhellen, lohnt ein umfassender Blick auf die ersten vier Monate. Von Januar bis April 2006 fuhren 1.082.016 Neuwagen zur Zulassungsstelle, das waren immerhin 1,2 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Und die weiteren Prognosen machen Hoffnung, denn für die zweite Jahreshälfte rechnet die Branche mit einem Ansturm aufs neue Auto, um der drohenden Mehrwertsteuererhöhung ein Schnippchen zu schlagen.
Im April konnte kaum ein deutscher Hersteller richtig punkten. Nur VW legte ein Prozent zu und hatte mit Fox, Polo, Golf, Touran und T5 jeweils Klassensieger am Start. In der Mittelklasse fuhr der BMW 3er unangefochten ganz vorn, in der oberen Mittelklasse war es der Audi A6. Die Oberklasse wurde weiterhin von der Mercedes S-Klasse dominiert, während der Toyota RAV4 als Sieger unter den SUV und Geländewagen hervorstach.
Um die Stimmung etwas aufzuhellen, lohnt ein umfassender Blick auf die ersten vier Monate. Von Januar bis April 2006 fuhren 1.082.016 Neuwagen zur Zulassungsstelle, das waren immerhin 1,2 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Und die weiteren Prognosen machen Hoffnung, denn für die zweite Jahreshälfte rechnet die Branche mit einem Ansturm aufs neue Auto, um der drohenden Mehrwertsteuererhöhung ein Schnippchen zu schlagen.
Im April konnte kaum ein deutscher Hersteller richtig punkten. Nur VW legte ein Prozent zu und hatte mit Fox, Polo, Golf, Touran und T5 jeweils Klassensieger am Start. In der Mittelklasse fuhr der BMW 3er unangefochten ganz vorn, in der oberen Mittelklasse war es der Audi A6. Die Oberklasse wurde weiterhin von der Mercedes S-Klasse dominiert, während der Toyota RAV4 als Sieger unter den SUV und Geländewagen hervorstach.
Plätze 76 bis 150
Plätze 151 bis 225
Plätze 226 bis 271
Hitliste der Hersteller
Schnäppchen aus Rumänien: Noch kein Jahr auf dem Markt, fährt Renault-Tochter Dacia unter den Herstellern immerhin auf Platz 30. Und die Logan-Limo war nur der erste Streich – der Kombi folgt sogleich.
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