Honda CR-V: Fahrbericht
So tickt der neue Honda CR-V

Mitte November 2012 rollt die vierte Generation des Honda CR-V in Europa an den Start. Erstmals auch mit Frontantrieb. Wir sind das kompakte Japan-SUV gefahren.
Sie wollen hoch sitzen, gut aussehen und viel einladen – aber ins Gelände zieht es nur die allerwenigsten SUV-Piloten. Dieser Entwicklung trägt Honda jetzt einmal mehr Rechnung. Wenn die Japaner Mitte November 2012 die vierte Generation des CR-V endlich auch nach Europa bringen, wird der Wegbereiter der modernen SUVs fast 20 Jahre nach seiner Premiere deshalb gar vollends zum Softie. Schnittiger und schlanker gezeichnet, innen geräumiger denn je und erstmals auch mit Frontantrieb lieferbar, gibt er künftig den modischen Hochdachkombi mit dem eingebauten Panorama-Blick, der nur noch ausnahmsweise das Abenteuer sucht.
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Erstmals gibt es den CR-V auch ohne Allrad, der Preis soll dann knapp unter 27.000 Euro liegen.
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Überblick: Allradler und Geländegänger bei AUTO BILD ALLRAD

Der neue Honda CR-V schluckt ordentlich: Bis zu 1669 Liter schluckt das Gepäckabteil des Japaners.
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