Hyundai i10 Facelift (2023): Kleinwagen, Preis, Marktstart, Motor
Frische Optik und neue Funktionen für den Hyundai i10

Seit 2019 ist der Hyundai i10 in Generation drei auf dem Markt – jetzt bekommt der Kleinstwagen ein Facelift mit frischer Optik und neuen Funktionen.
Bild: Hyundai Motor
Bereits seit 2019 wuselt die dritte Generation des Hyundai i10 über unsere Straßen, und während viele Autobauer das Segment eingestellt haben, verpassen die Koreaner dem Kleinstwagen ein Facelift – mit frischem Design und neuen Funktionen.
Optisch erfährt der i10 das übliche Programm. Die Scheinwerfer bekommen ein neues Innenleben und – zusammen mit den LED-Rückleuchten – eine neue Leuchtengrafik. Die Tagfahrleuchten sind nicht mehr in einem kreisförmigen Rahmen zusammengefasst, sie bestehen jetzt aus vier Einzelelementen in Wabenoptik und wandert in den Kühlergrill.
Neue Räder und Außenfarben beim Hyundai i10
Dazu hat Hyundai dem frischen i10 neues 15-Zoll-Schuhwerk zur Seite gestellt, und mit den Farben "Meta Blue" sowie "Lumen Grey" ergänzen zwei neue Lackierungsoptionen die restlichen zu insgesamt neun Außenfarben. Die sportlichere "N-Line" wird zudem durch rot gehaltene Akzente und neue 16-Zöller abgerundet.

Neue Felgen in 15 und 16 Zoll sowie Scheinwerfer und LED-Rückleuchten mit neuer Lichtsignatur zieren die Optik des i10.
Bild: Hyundai Motor
Auch im Innenraum kommt etwas mehr Farbe ins Spiel, neben einem Ambientelicht im Fußraum der Vordersitze und Tartan-Stoffsitzen mit vertikal angeordneten, lilafarbenen Akzenten. Dazu kommen in Lila gehaltene Ziernähte an Sitzen, Schaltknauf und Lenkrad sowie an den äußeren Lüftungsdüsen – bei der N-Line sind es rote Akzente.
Assistenzsysteme mit erweiterten Funktionen
Weitere Neuerung sind ein serienmäßiges 4,2-Zoll-Fahrerdisplay, USB-C-Anschlüsse vorne und hinten sowie Over-the-air-Infotainment-Updates. Unverändert mit im Programm ist das 8-Zoll-Zentraldisplay mit der neuesten Infotainment-Generation sowie die kabellose Anbindung mit Android Auto und Apple CarPlay.

Der Innenraum bietet ein gewohntes Bild, farbliche Akzente und neue Infotainment-Funktionen machen den Hyundai i10 moderner.
Bild: Hyundai Motor
Auch bei den Assistenzsystemen hat Hyundai Hand angelegt und dem i10 neue Funktionen verpasst. Der Notbremsassistent wurde um eine Radfahrer-Erkennung erweitert, der Spurhalteassistent soll den Kleinen durch aktiven Lenkeingriff in der Spur halten.
Antriebsseitig gibt's keine Veränderung, es bleibt bei drei Benzinern mit Drei- und Vierzylindern unter Haube. Den Einliter-Dreizylinder gibt's als Sauger mit 67 PS oder als Turbo mit 100 PS, den 1,2 Liter-Vierzylinder treiben 84 PS nach vorne. Geschaltet wird per Hand über fünf Gänge.
Die Preise des i10 dürften leicht steigen
Im April 2023 beginnt die Produktion des i10 im türkischen Werk Izmit, die ersten Autos dürften ab der zweiten Jahreshälfte zu den Händlern kommen. Zu welchen Preisen der Kleinstwagen den Besitzer wechselt, lässt Hyundai aber noch offen. Aktuell startet der i10 bei 14.785 Euro, die N-Line ist ab 21.365 Euro zu haben; Preise ab 15.000 Euro sind künftig durchaus realistisch.
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