Hyundai Kona Elektro: Dauertest
Fünf Gründe für den Hyundai Kona Elektro
Unsere Testwagen müssen 100.000 Kilometer im Schnelldurchlauf fahren. Hier lesen Sie, was wir mit ihnen erleben! Der Hyundai Kona Elektro hat bald die 40.000-Kilometer-Marke erreicht.
Bild: AUTO BILD
Ein Lieblingsauto in unserem aktuellen Testwagen-Fuhrpark zu haben ist nicht leicht. Zu viele spannende Modelle in letzter Zeit. Ich lege mich dennoch fest: Der Hyundai Kona Elektro, den wir seit September 2020 im Dauertest bewegen, macht mir immer noch am meisten Spaß. Und das hat gleich ein paar Gründe.
Grund 1: Rein elektrisch, na klar. Verbrenner gehen (für mich) nur noch als Oldtimer. Hybride waren einmal (meine persönliche Meinung) das Beste aus zwei Welten.
Grund 1: Rein elektrisch, na klar. Verbrenner gehen (für mich) nur noch als Oldtimer. Hybride waren einmal (meine persönliche Meinung) das Beste aus zwei Welten.
Grund 2: Der große 64-kWh-Akku (ja, der kostet) und der effiziente Antrieb. Der Verbrauch bleibt auch in diesem Winter klar unter 20 kWh/100 km – wenn ich es will.
Grund 3: Die Größe. Als Kompakt-SUV nicht zu groß für die engen Straßen meines Viertels, aber auch nicht zu klein für die Alltagsbewältigung. Okay, er steht nicht auf einer E-Plattform, hat daher nicht in Platzvorteile reiner Elektro-Baureihen. Aber auch so bietet er genug Beinfreiheit hinten, ausreichend Ladevolumen und nimmt in der City trotzdem nicht zu viel Platz weg.
Grund 4: Die Einfachheit in der Bedienung. Der E-Kona lässt mich in Ruhe. Nervt nicht mit komplizierter Bedienung, alles hat seinen Platz, alles ist irgendwie intuitiv.
Grund 5: Die Betriebskosten. Unser Kona Elektro verbraucht rund 18,8 kWh, ein Benziner-Kona im Test 7,2 Liter Super. Das bedeutet bei den derzeitigen Treibstoffkosten einen echten Finanzvorteil: Bei 0,45 Euro pro kWh (AC-Laden) und 1,74 Euro pro Liter Benzin kosten 100 Kilometer beim E-Kona 8,46 Euro Strom, beim Verbrennerbruder 12,53 Euro Benzin – eine Differenz von 48 Prozent. Und der Anschaffungspreis? Klar, ist beim Elektro gut 10.000 Euro höher. Ich würde ihn trotzdem nehmen – im Leasing.
Grund 4: Die Einfachheit in der Bedienung. Der E-Kona lässt mich in Ruhe. Nervt nicht mit komplizierter Bedienung, alles hat seinen Platz, alles ist irgendwie intuitiv.
Grund 5: Die Betriebskosten. Unser Kona Elektro verbraucht rund 18,8 kWh, ein Benziner-Kona im Test 7,2 Liter Super. Das bedeutet bei den derzeitigen Treibstoffkosten einen echten Finanzvorteil: Bei 0,45 Euro pro kWh (AC-Laden) und 1,74 Euro pro Liter Benzin kosten 100 Kilometer beim E-Kona 8,46 Euro Strom, beim Verbrennerbruder 12,53 Euro Benzin – eine Differenz von 48 Prozent. Und der Anschaffungspreis? Klar, ist beim Elektro gut 10.000 Euro höher. Ich würde ihn trotzdem nehmen – im Leasing.

Für alles Wichtige nur ein Knopf: Die Bedienung des Kona Elektro ist wunderbar einfach und selbsterklärend.
Bild: Tom Salt / AUTO BILD
Der Hyundai Kona Elektro im AUTO BILD-Dauertest
• Dauertest-Start: 24. September 2020
• Preis des Testwagens mit Extras: 47.229 Euro
• Bisher gefahren: 38.452 km
• Testverbrauch: 18,8 k Wh/100 km
• Top: Es ist eine Glaubensfrage: Ich glaube, dass ein Nasenlader (Buchse in der Front) die beste Lösung ist.
• Nicht so gut: Das Navi-System bleibt ein Schwachpunkt. Längere Strecke sollte man besser mit Lade-Apps planen.
• Preis des Testwagens mit Extras: 47.229 Euro
• Bisher gefahren: 38.452 km
• Testverbrauch: 18,8 k Wh/100 km
• Top: Es ist eine Glaubensfrage: Ich glaube, dass ein Nasenlader (Buchse in der Front) die beste Lösung ist.
• Nicht so gut: Das Navi-System bleibt ein Schwachpunkt. Längere Strecke sollte man besser mit Lade-Apps planen.
Mehr zum Thema: Das große AUTO BILD-Dauertest-Ranking
Service-Links
