Hyundai Kona Hybrid: Test, Motor, Preis
Neuer Kona Hybrid im Test

Mini-Durst trifft Mini-SUV: Der neue Hyundai Kona Hybrid hat Verbrenner und E-Motor – und trägt Turnschuhe. AUTO BILD testet den Koreaner.
Mit diesem Auto hier ist immer Weltspartag. Also wirklich jeden Tag und nicht nur Ende Oktober. Wir dürfen vorstellen: Hyundai Kona Hybrid, Koreas coolstes Sparschwein. Du musst ganz wenig einzahlen und machst trotzdem große Sprünge, manchmal heftige. Den Koreaner kennen wir seit 2017. Ein 4,17 Meter kurzes Mini-SUV, erhöhte Sitzposition wegen besserer Rundumsicht und leichteren Ein- und Ausstiegs, 361 bis 1143 Liter Kofferraum, was okay ist, aber auch nicht die Welt.
Das Doppelherz ist die vierte Antriebsvariante

Im Bug des Kona Hybrid mobilisieren der Benziner und der Elektromotor 141 PS und 225 Nm Drehmoment.
Bei Vollgas wird der Hybrid-Kona durstig

Immer sachte: Eine Anzeige im Cockpit erzieht zu sparsamer Fahrweise – Vollgas wird im Kona teuer.
Beim Fahrwerk herrscht die harte Gangart

Zu straff: Das Fahrwerk passt mit seiner Härte nicht zu einem Auto, das entschleunigen soll.
Das Fazit von Andreas May: "Bravo, Hyundai! Die Koreaner bauen vier Antriebe in ihr Mini-SUV: Benziner, Diesel, Elektro und Hybrid. Letzterer ist aber nur ein Tipp für Leute, die es entspannt mögen. Sparsam in der Stadt, durstig auf der Autobahn. Und immer viel zu holprig." AUTO BILD-Testnote: 2-
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