Hyundai-Studie Nuvis in New York
Lebende Maschine

Der Nuvis ist vor allem ein Spielplatz der Designer. Das Crossover der besonderen Art präsentiert Hyundai als Studie auf der Automesse in New York. Der koreanische Hersteller zeigt damit auch den Hyundai von morgen.
Nu' wissen wir endlich, wie Flügeltüren an einem Hyundai aussehen. Doch mehr noch hat das Konzeptauto Nuvis, das die Koreaner auf der New York International Auto Show (10. bis 19. April) zeigen, unter seinen ausladenden Fittichen versteckt. Vieles davon werden wir in zukünftigen Hyundai -Generationen wieder entdecken. Wenn vielleicht auch nicht die horizontal angeschlagenen Öffnungsklappen, so doch sicher viele Aspekte äußeren Erscheinungsbilds. Dabei haben sich die Träumer vom California Design Center einiges einfallen lassen. "Unser Ziel war es, eine lebende Maschine zu kreieren, immer in Bewegung, mit dem Fahrer und Passagiere eins werden", fabuliert der Designchef John Krsteski. Es gebe keine einzige Linie an dem Konzeptauto, die still steht. Was auch immer das heißt.
"Groß, stark und beschützend"

Innenraum mit Fluss-Design

Akkus unter dem Kofferraum
Im Heck schließlich verbirgt sich der Teil des Fahrzeuges, der ihn zum Lieferwagen machen soll: die Ladefläche. Sie ist relativ klein, denn im Gegensatz zu vielen anderen zeitgenössischen Elektro-Studien trägt der Nuvis seine Akkus nicht unter der Fahrgastzelle, sondern jenseits der Hinterachse. Immerhin wird dadurch die Ladekante einseitig abgesenkt. Zur Ergänzung des Elektroantriebs sieht Hyundai einen 2,4 Liter großen Verbrennungsmotor vor. Gefahren werden kann das Fahrzeug im reinen Elektro-Modus, nur mit Benzinmotor oder auch im kombinierten Betrieb. Dieses Antriebskonzept will Hyundai mit der nächsten Sonata-Generation in den USA am Markt vorstellen.
Service-Links
