Nach den ersten Zeichnungen enthüllt Mazda jetzt das wahre Gesicht der Studie Kusabi. Der dynamische Mini darf als Fingerübung für eine sportliche Variante des Mazda2 verstanden werden, auf dessen Plattform er basiert. Der Kusabi fällt allerdings etwas länger (rund vier Meter) und natürlich flacher aus.

Während unter der vorderen Haube ein 1,6-Liter-Common-Rail-Diesel mit 110 PS und Partikelfilter für Schwung sorgt (demnächst im Mazda3), birgt die hintere Klappe eine Besonderheit: Sie lässt sich entweder im Ganzen öffnen oder schwingt wie Flügeltüren in zwei Teilen seitlich auf. In Tokio (Ende Oktober 2003) steht die offene Variante.