IndyCar mit Formel-1-Besitzern

IndyCar mit Formel-1-Besitzern

Liberty Media investiert in IndyCar-Team

Liberty Media hat sich ins IndyCar-Team von Michael Shank und Jim Meyer eingekauft. Die Hintergründe des Deals.
Überraschende Nachricht aus Amerika: Liberty Media hat sich Anteile am Rennstall Meyer Shank Racing gesichert – einem Team, das in der IndyCar und in der amerikanischen Sportwagenmeisterschaft an den Start geht.
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Warum sind die Formel-1-Besitzer an dem Deal interessiert? Klar ist: Liberty Media kommt aus den USA und die IndyCar mit dem berühmt berüchtigten Indy 500 hat dort nach wie vor eine riesige Strahlkraft. Liberty Media galt daher im Vorjahr auch als Kandidat, um die IndyCar-Serie zu kaufen. Das hat nun Rennlegende Roger Penske gemacht.

Meyer Shank Racing

Der Deal mit Meyer Shank Racing kam durch das Firmengeflecht von Jim Meyer zustande, der bereits mit Liberty Media zusammengearbeitet hat.
Durch das Investment von Liberty Media will das Team womöglich schon 2021 ein zweites Auto neben dem Dallara-Honda von Jack Harvey einsetzen. Im Gespräch dafür sind auch Formel-1-Fahrer, die 2021 kein Cockpit mehr bekommen könnten – also zum Beispiel Sergio Pérez und Kevin Magnussen.
Das Team wollte schon 2012 in die IndyCar einsteigen, kam dann aber erst 2017 beim Indy 500 in Zusammenarbeit mit Andretti Autosport in die US-Formelserie. 2018 und 2019 arbeitete Meyer Shank mit dem Rennstall von Sam Schmidt zusammen, seit 2020 operiert es eigenständig.

Fotos: IndyCar

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