Aha, es darf beim Thema Wohnmobil also nicht weniger als ALLES sein. Ein großer Integrierter soll her, komfortabel für zwei und nicht zu knapp für vier. Und bitte nicht zu groß für Touren durch die City. Einer, der in engen Autobahnbaustellen keine feuchten Hände macht. Der auch mit kleinem Führerschein gefahren werden darf. Ganz legal mit 130, wenn's mal schnell gehen soll. Und dann soll er auch für normale Gutverdiener erreichbar sein, nicht nur für Reiche. Nicht lange her, und wir hätten passen müssen. Heute dagegen fällt die Auswahl der Testkandidaten schwer.
Im Überblick: Alles zum Thema Wohnmobile

Auch Neueinsteiger müssen keine Angst vorm Fahren haben

Knaus Van i 650 MEG, Bürstner Viseo i 690 G, Hymer Exsis-i 588, Carthago c-compactline I 138
Alle vier Testkandidaten sind handlich, komfortabel und bieten pfiffige Detaillösungen. Am Ende entschieden nur Nuancen über Sieg oder Niederlage.
Vier schlanke Integrierte kamen zum Test, alle mit vier Betten und um die 70.000 Euro teuer. Sie tragen große Namen: Bürstner, Carthago, Hymer, Knaus. Und keiner ist breiter als 2,21 Meter. Zum Vergleich: Schon ein Ford Mondeo ist heute 2,12 Meter breit. Und das Beste: Sie nehmen auch Neueinsteigern die Furcht vorm Fahren. Weil sie wendig und übersichtlich sind und nicht viel mehr Können fordern als ein Mittelklasse-Kombi. Klar, mit null Fehlern schafft es keiner durch den Vergleich. Doch am Ende wird es verdammt knapp. Klingt spannend, ist es auch. In der Bildergalerie gibt's alle Infos zu unserem Vergleich vom Knaus Van i 650 MEG, Bürstner Viseo i 690 G, Hymer Exsis-i 588 und dem Carthago c I 138.

Bildergalerie

Knaus Van i 650 MEG, Bürstner Viseo i 690 G, Hymer Exsis-i 588, Carthago c-compactline I 138
Knaus Van i 650 MEG, Bürstner Viseo i 690 G, Hymer Exsis-i 588, Carthago c-compactline I 138
Bürstner Viseo i 690 G
Kamera
Vier integrierte Wohnmobile im Test

Von

Christian Steiger