Es war das vielbeachtete Comeback eines der ganz großen Formel-1-Stars! Mika Häkkinen, einst Schumacher-Gegner Nummer eins und Doppelweltmeister im McLaren-Mercedes (1998/99) hat sich bei den „10 Stunden von Suzuka“ im Rahmen der Intercontinental GT Challenge erstmals seit 2013 wieder hinters Steuer eines Rennwagens gesetzt.
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Allein: Der große Erfolg blieb aus. Im McLaren 720s GT3 landete der Finne mit seinen Teamkollegen Hiroaki Ishiura and Katsuaki Kubota nur auf Platz 22 – mit sieben Runden Rückstand! Immerhin: Das Trio sah die Zielflagge. Das hatte Häkkinen zuvor als Ziel genannt.
Häkkinen bei Comeback abgeschlagen
Der ehemalige Formel-1-Weltmeister konnte nicht ganz mit der Sportwagen-Elite mithalten.
Gewonnen hat WRT mit Kelvin van der Linde, Dries Vanthoor und Frédéric Vervisch am Steuer eines Audi R8 LMS. Auf Rang zwei landete das GruppeM-Team mit Maximilian Buhk, Maro Engel und Raffaele Marciello im Mercedes-AMG GT3 vorm Porsche 911 GT3-R von Absolute Racing mit Matt Campbell, Dennis Olsen und Dirk Werner.
In der Herstellerwertung der IGTC konnte Mercedes-AMG die Führung auf 22 Punkte vor Porsche ausbauen. In der Fahrerwertung liegen mit Buhk und Marciello zwei Mercedes-AMG-Fahrer auf den ersten beiden Positionen vor Audi-Fahrer Vervisch. Das Finale steigt im November in Kyalami.

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Michael Schumacher: Seine WM-Gegner heute