Ist das die Mini-Alternative zum Segway? Auf der CES feiert der IO Hawk Premiere. Wir haben das Hightech-Waveboard mit E-Antrieb ausprobiert.
Bild: Helmut Werb
Maike Schade
Auf der International Consumer Electrics Show (CES) in Las Vegas gibt's einen besonders heißen Flitzer zu bewundern, den IO Hawk. Das Ding mit dem martialischen Namen, das optisch an ein Waveboard erinnert und in den Farben Rot, Schwarz und Weiß erhältlich ist, funktioniert so ähnlich wie ein Segway-Roller – nur ohne Lenker.
Wie ein Segway-Roller wird der IO Hawk über Gewichtsverlagerung gesteuert. Huuui!
Bild: Helmut Werb
Gesteuert wird wie beim Segway über Gewichtsverlagerung, festhalten ist nicht. Ziemlich ungwohnt und kippelig sei das zunächst, der Spaßfaktor dann aber riesig, berichtet Boris Pieritz, Stellvertretender Chefredakteur von autobild.de: "Das Ding reagiert aufs kleinste Zittern und hat erstaunlich viel Wumms. Wenn man sich konzentriert, entspannt und locker macht, funktioniert es aber ganz gut. Geht ab wie Hulle, das Teil!" Wenn man's drauf hat, saust das elf Kilo schwere Hightech-Board mit bis zu zehn km/h durch die Gegend, das Wenden ist auf dem Punkt möglich. Huuuui!Je nach Fahrweise und Streckenbeschaffenheit beträgt die Reichweite des Lithium-Ionen-Akkus laut Hersteller 15 bis knapp 20 Kilometer. Klingt alles super – bis auf den Preis: Umgerechnet kostet so ein Flitzeboard 1500 Euro. Wer das investieren möchte, kann auf www.iohawk.com schon mal vorbestellen.
An dieser Stelle finden Sie eingebettete Inhalte von YOUTUBE.
Um diese Inhalte darstellen zu können, benötigen wir Ihre Zustimmung.
Um eingebettete Inhalte anzuzeigen, ist Ihre jederzeit widerrufliche Einwilligung (über den Schalter oder über „Widerruf Tracking und Cookies“ am Seitenende) zur Verarbeitung personenbezogener Daten nötig. Dabei können Daten in Drittländer wie die USA übermittelt werden (Art. 49 Abs. 1 lit. a DSGVO). Mit dem Aktivieren des Inhalts stimmen Sie zu. Weitere Infos finden Sie hier.