Justin Bieber musste erst kürzlich seine Welttournee absagen, darunter auch Termine in Deutschland. Die Gründe für die Absage sind unbekannt, spekuliert wird über gesundheitliche Probleme. Der kanadische Popstar findet nun aber Trost in einer seiner anderen Leidenschaften: Autos.
Der 29-Jährige soll einen Porsche 968 L'Art erworben haben, ein Einzelstück, das in Zusammenarbeit zwischen Porsche und dem Pariser Modelabel L'art de l'automobile, einer 2017 vom ehemaligen Mechaniker Arthur Kar gegründeten Streetwear-Marke, entstanden ist. 18 Monate lang wurde das Auto in einer Werkstatt in Paris gefertigt.

2021 wurde der Porsche 968 L'Art erstmals vorgestellt

Erstmals vorgestellt wurde das Unikat während der Pariser Fashion Week 2021. Das Design kombiniert klassische 90er-Jahre-Elemente des Original-Porsche 968, der 2021 sein 30-jähriges Jubiläum feierte, mit modernen Elementen. Das Dach des Fahrzeugs wurde entfernt, sodass es nun ein Roadster ist. Den speziellen Grünton hat Kar mit seinem Team selbst entwickelt.
Ein weiteres Merkmal des Fahrzeugs ist das Heck, das durch das klassische Speedster-Heck von Porsche inspiriert ist. Die Rückleuchten wurden komplett überarbeitet und sind geprägt durch einen "KAR"-Schriftzug.
Porsche 968 L'Art
Das Heck ist durch das klassische Speedster-Design von Porsche inspiriert.
Bild: Porsche AG

UPDATE!

Den Kauf deutete Justin Bieber auf seinem Instagram-Account an, als er Fotos von der London Fashion Week postete, inklusive des Porsche-Modells. In diversen Berichten wurde der Erwerb bestätigt – wobei der Erbauer des Einzelstücks L'art de l'automobile mittlerweile auf Instagram den Verkauf dementierte und ergänzte, dass der grüne Porsche unverkäuflich ist.

Justin Biebers vier Millionen Dollar schwerer Fuhrpark

2022 berichtete die britische "Sun", dass der Fuhrpark des Popstars unter anderem einen Porsche 997 Turbo, einen Porsche 911 Turbo, einen Lamborghini Aventador S, einen Ferrari F430, einen Bugatti Veyron Grand Sport und einen Rolls-Royce Wraith umfassen soll. Die "Sun" schätzte den Wert der Autosammlung damals auf vier Millionen Dollar.