Lausitzring: DTM vs. GT Masters
Vietoris über den Doppelpack

DTM und GT Masters treffen an diesem Wochenende am Lausitzring aufeinander. DTM bedeutet Dreikampf – GT Masters Markenvielfalt. Christian Vietoris vergleicht die Boliden
Bild: Hersteller
- Sönke Brederlow
Acht Jahre lang mussten die deutschen Motorsport-Fans warten: Nun fahren DTM und ADAC GT Masters zum ersten Mal seit 2008 wieder gemeinsam. Auf dem Lausitzring findet eines der größten Motorsport-Events des Jahres statt. DTM-Pilot Christian Vietoris (27) – am vergangenen Wochenende noch beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring am Start – kennt die beiden Fahrzeuge aus DTM und ADAC GT Masters aus dem Effeff.
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„Der Unterschied ist in den letzten Jahren kleiner geworden“, berichtet der AUTO BILD MOTORSPORT-Fahrer. „Vor allem die neuen GT3-Autos gehen immer mehr in Richtung DTM. Das macht das Springen zwischen den Rennwagen deutlich einfacher."

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Und: „Der Grenzbereich beim GT3 ist größer, das Auto ist leichter zu fahren als ein DTM-Bolide“, erklärt der Deutsche. Trotzdem kommt ein Wechsel von der DTM ins GT Masters für ihn nicht infrage. „Ehrlich gesagt ist das nichts für mich“, sagt er. „Ich bin froh, dass ich in der DTM fahre.“
Wer nicht am Lausitzring ist, kann beide Rennserien auch im TV verfolgen: Die DTM wird am Samstag und Sonntag um jeweils 15 Uhr (ARD) übertragen, das GT Masters am Samstag und Sonntag um jeweils 13 Uhr (Sport 1).
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