Lavazza GTX-R: Vorstellung
Stark wie Espresso

Ein Supersportler aus Italien scharrt mächtig mit den Hufen: Der Lavazza GTX-R will Ferrari, Lamborghini und Co aufmischen. Vielleicht erklärt das die frappierende Ähnlichkeit mit dem Enzo.
- Stephan Bähnisch
Lavazza? Das erinnert uns spontan an starken Kaffee aus Italien und Espresso-Maschinen mit mächtig Dampf. Doch der Lavazza GTX-R trägt den Namen von Fabio Lavazza, seines Zeichens General Manager der italienischen Sportwagenschmiede Simbol Design. Die hat 2006 den Lavazza GTX entwickelt und die Flunder jetzt nachgeschärft. Flunder trifft es sehr gut, denn der Lavazza GTX-R ist gerade mal 1,04 Meter flach, streckt sich auf 4,19 Meter Länge und wirft 1,98 Meter Breite in die Waagschale. Das Design wirkt wie eine vogelwilde Mixtur aus einem Ferrari Enzo und einem Pagani Zonda, die Flügeltüren beschleunigen den spektakulären Auftritt.
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Die Kräfte werden in beiden Fällen von einem automatisiertem Sechsgang-Getriebe an die Hinterachse geleitet, der Gangwechsel erfolgt via Schaltpaddles am Lenkrad. Das Luftfahrwerk mit elektronischer Steuerung lässt sich vom Fahrersitz aus verstellen, auch der riesige Heckspoiler kann an verschiedene Anforderungen angepasst werden. Bleibt die Frage nach dem Preis für den Lavazza GTX-R. Doch die bleibt ebenso offen wie die Frage, wann der Supersportler wirklich kommt.
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