Le Mans 2007
Audi Diesel siegt

Nach 368 Runden in 24 Stunden hat es für einen Audi R10 TDI wie schon im Vorjahr zum Sieg in Le Mans gereicht.
- Sven-Jörg Buslau
Das Audi-Trio Frank Biela, Emanuele Pirro und Marco Werner (Deutschland/Italien/Deutschland) hat das 24-Stunden-Rennen von Le Mans gewonnen. Die Sportwagen-Piloten wiederholten damit ihren Vorjahressieg. Für den Automobilkonzern aus Ingolstadt war es der siebte Erfolg in acht Jahren. Mit zehn Runden Rückstand belegte das Peugeot-Team Pedro Lamy, Stephane Sarrazin und Sébastien Bourdais (Portugal/Frankreich/Frankreich) den zweiten Platz.
Nach knapp zwei Stunden das Aus für die Audi-Youngster

Am Anfang , stand das Unternehmen Titelverteidigung für die drei Autos der Audi-Truppe unter keinem guten Stern. Nach etwa 90 Minuten setzte Mike Rockenfeller den Boliden mit der Nummer drei nach einem Fahrfehler in die Leitplanken. "Ich war auf meiner dritten Runde, als ich im Bereich "Tertre Rouge" ein Sück auf die Kerbs gekommen bin. Das Heck ist ausbebrochen, ich habe mich gedreht und bin rückwärts in die Planken gerutscht." Der Versuch, den Wagen an die Box zu bringen, war erfolglos. Die Audi-Youngster Mike Rockenfeller (23), Alexandre Prémat (25) und Lucas Luhr (27) mussten die Segel streichen.
Auch der zweite Ausfall kann Audi nicht bremsen

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