Le Mans: Die besten Bilder
24 Stunden ohne Gegner

Le Mans ist immer eine Reise wert. Wenn die 1000 PS starken Toyota durch die Porsche-Kurven zirkeln, stehen die Münder der Fans offen.
- Michael Zeitler
- Bianca Garloff
Glühende Bremsscheiben bei Nacht, Rennautos im Sonnenaufgang, müde Mechaniker und feiernde Fans. Die Bilder sind längst Kult und ja, es gab sie auch dieses Jahr wieder.
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Spannung herrschte nur in den GT-Kategorien, wo Ferrari vor Porsche gewann.
Die eigentlichen Privatier-Favoriten von Rebellion waren in ihrer besten Runde rund 1,5 Sekunden langsamer. Nach vier Stunden hagelte es die erste Überrundung. Dazu kommt, dass die „kleinen“ LMP1-Renner ohne den Hybridboost schwerer durch den Verkehr kommen und fünfmal mehr an die Box müssen.
Spannend wurde es erst eine Stunde vor Schluss, als den lange souverän führende Toyota ein Reifenschaden ereilte.
Das sollte den Machern des Rennens Sorgen machen. Denn für 2020 ist keine Besserung in Sicht. Das neue Hypercar-Regelwerk greift erst für die im Anschluss an das Rennen beginnende Superseason. Wird die BoP in der Topkategorie nicht endlich verschärft, wird Toyota auch 2020 wieder einsam vorneweg fahren.
Die Fans honorieren das nicht. Auch nicht vor Ort. Der Jubel während der Siegerehrung war verhalten. Stimmung wollte keine aufkommen. Oder waren die Zuschauer nach 24 Stunden einfach nur zu müde?
Immerhin: Fotos zeigen keine Langeweile. Deshalb haben wir in der Bildergalerie noch mal die schönsten Schnappschüsse aus Le Mans für Sie!
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