Le Mans: Unfälle 2019
Crashpilot Maldonado schlägt zu!

Die 24 Stunden von Le Mans sorgen für jede Menge Action – auch in Form von Unfällen. Mittendrin auch wieder Pastor Maldonado.
- Michael Zeitler
Erinnern Sie sich noch an Pastor Maldonado? 2012 in Spanien holte er für Williams den bislang letzten Sieg des Traditionsteams. Es war aber auch das einzige Highlight des Venezolaners. Ansonsten fiel er vor allem durch Unfälle auf. Sogar eine Website wurde ins Leben gerufen. Sie zählte die Zeit seit dem letzten Maldonado-Crash. Große Lücken gab es dabei nie.
Inzwischen ist Maldonado 34 Jahre alt und fährt bei den 24 Stunden von Le Mans – als einer von 22 ehemaligen Formel-1-Fahrern – und als einer von nur drei ehemaligen GP-Siegern (neben Fernando Alonso und Giancarlo Fisichella). Er sitzt dabei in einem 600 PS starken Oreca-Gibson von DragonSpeed. Heute morgen (16. Juni) zerlegte er den Rennwagen und löste damit eine Safety-Car-Phase aus.
Diese Fahrer versuchten die 24 Stunden von Le Mans solo zu fahren: hier klicken

Marcel Fässler hatte einen heftigen Unfall
Ebenfalls spektakulär war der Abflug von Thomas Laurent im Rebellion-Gibson-LMP1. Auf feuchter Strecke drehte er sich in der Anbremszone in die Streckenbegrenzung. Der Franzose wird 2019/2020 Toyota-Ersatzfahrer.
In unserer Le Mans-Bildergalerie zeigen wir Ihnen auch die spektakulärsten Unfälle 2019.
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