LEDIL402 LEDInspect MAX500 LED Arbeitsleuchte akkubetrieben, über USB 500lm
Autobild LogoTestsieger
Externe Verlinkung
1.
Osram
LEDIL402 LEDInspect MAX500 LED Arbeitsleuchte akkubetrieben, über USB 500lm
1,6
gut
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Work Lamp HL 700A 700lmExterne Verlinkung
2.
Brennenstuhl
Work Lamp HL 700A 700lm
1,9
gut
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P4537Externe Verlinkung
3.
EMOS
P4537
2,0
gut
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GLI 12V-300 Professional (solo)Externe Verlinkung
4.
Bosch
GLI 12V-300 Professional (solo)
2,7
befriedigend
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LED Pen Light (1979-11)Externe Verlinkung
5.
HAZET
LED Pen Light (1979-11)
3,0
befriedigend
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Akku-LED-WerkstattleuchteExterne Verlinkung
6.
Eufab
Akku-LED-Werkstattleuchte
3,1
befriedigend
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Penlight Premium Color+ (LPL81X1)Externe Verlinkung
7.
Philips
Penlight Premium Color+ (LPL81X1)
3,5
ausreichend
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Pen LightExterne Verlinkung
8.
Berner
Pen Light
4,4
ausreichend
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Info: Bei Notengleichheit in der Bestenliste sortieren wir ab sofort nach unseren internen Testergebnissen, in denen wir auf drei Nachkommastellen genau rechnen.

Ein Keilriemen tief im Motorraum wechseln oder eine lose Schelle am Auspuff festziehen: Gerade bei älteren Autos lassen sich viele Reparaturen selbst erledigen. Doch nicht jeder Bereich ist problemlos zugänglich, oft fehlt es zudem an ausreichender Beleuchtung, was die Arbeit erschwert und das Verletzungsrisiko erhöht. Hier könnten Werkstattleuchten helfen, die kabellos und dank integriertem Akku besonders flexibel sind, Licht ins Dunkel zu bringen. Sie liegen gut in der Hand und lassen sich mit Magneten oder Haken sicher fixieren, sodass das Licht stets optimal ausgerichtet werden kann. Da die Auswahl groß und die Qualität sehr unterschiedlich ist, hat AUTO BILD elf Modelle intensiv geprüft.

Das Wichtigste in Kürze

  • Verwendungszweck: Werkstattleuchten bringen Licht in schwer zugängliche Bereiche des Autos, sind akkubetrieben, flexibel und lassen sich mit Haken oder Magneten fixieren.
  • Testkriterien: AUTO BILD hat elf Modelle geprüft. Bewertet wurden Helligkeit, Ausleuchtung, Lauf- und Ladezeit, Befestigungsmöglichkeiten, Verarbeitung und Bedienbarkeit.
  • Testerkenntnisse: Teuer ist nicht automatisch besser. Einige günstige Modelle wie die Emos-Lampe überzeugten, während Markenprodukte Schwächen zeigten. Große Unterschiede gab es bei Leuchtdauer und Robustheit.
  • Kauf-Tipp: Für Hobby-Schrauber reichen preiswerte, solide Lampen. Wer regelmäßig arbeitet, sollte zu hochwertigen Modellen greifen, die längere Laufzeiten, bessere Verarbeitung und flexible Befestigungen bieten.

Testsieger im AUTO BILD-Werkstattlampen-Test (2023): Osram LEDinspect Max 500

Osram LEDinspect Max 500

Osram

LEDinspect Max 500

1,6 (gut)
  • Pro IconLange Leuchtdauer
  • Pro IconSehr gute Beleuchtungsstärke
  • Pro IconPraktische Befestigungsmöglichkeiten
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    Es muss nicht immer so sein, aber in diesem Fall trifft es zu: Wo ein namhafter Leuchtmittelhersteller draufsteht, ist auch eine äußerst brauchbare Lampe drin. Die Osram LEDinspect Max 500 sichert sich mit 202 Punkten klar den Sieg. Ihre Stärken hat sie in den hier gefragten Kernaufgaben: Sie leuchtet mit mehr als vier Stunden lang genug auch für aufwändigere Arbeiten und lässt sich dabei dank zweier Haken auf der Rückseite auch ohne magnetische Flächen überkopf befestigen. Dazu leuchtet sie gleichmäßig und auch bei einem Meter Abstand noch hell, und ihr Licht lässt sich mittels magnetischem und in Raststufen kippbarem Drehfuß stets in die richtige Richtung lenken. Nettes Gimmick: Als einzige Lampe im Testfeld hat sie auf der Oberseite ein UV-Licht, die etwa bei der Lecksuche am Kühler helfen kann.
    Perfekt ist allerdings auch der Testsieger nicht: Interessierte müssen den höchsten Preis und die recht lange Ladezeit von mehr als fünf Stunden einkalkulieren. Wünschenswert wäre außerdem ein besserer Schutz gegen das Eindringen von Wasser oder Staub. Den Falltest aus 1,5 Meter Höhe überstand sie wie die meisten Kandidaten mit leichten Blessuren, die nur optischer Natur waren. Wer so viel Geld übrig hat und mit zwei Helligkeitsstufen auskommt, kann hier guten Gewissens zugreifen.

    Preis-Leistungs-Sieger (2023): Emos LED Work Light

    Emos LED Work Light

    Emos

    LED Work Light

    2,0 (gut)
    • Pro IconSehr niedriger Preis
    • Pro IconGleichmäßige und gute Ausleuchtung
    • Pro IconRecht kurze Ladedauer
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      Abgesehen vom äußerst niedrigen Preis (unter 15 Euro) tritt das Emos LED Work Light wie eine ganz große Leuchte auf. Mit 187 Punkten erzielt sie das drittbeste Testergebnis und liegt damit satt im "guten" Bereich. Relativ zum Preis macht sie das sechsmal günstiger als der Testsieger von Osram. Das schafft sie dank ihrer gleichmäßigen und insgesamt hinreichenden Ausleuchtung sowie ihrer guten Verarbeitung. Diverse Befestigungsmöglichkeiten per Magnet oder Haken bringen ihr in dieser Kategorie ebenfalls die volle Punktzahl, wie die Justierbarkeit des Lichts, den der in Stufen neig- und in der Längsachse drehbare Magnetfuß quasi stufenlos ermöglicht.
      Sie lädt mit knapp über zwei Stunden recht schnell, leuchtet – wie der Testsieger – länger als vier Stunden und ist mit IP43-Einstufung immerhin gegen Spritzwasser geschützt. Eine vierstufige Anzeige informiert zudem über den Ladestand der Batterie. In keiner wichtigen Kategorie lässt sie wirklich Punkte liegen; mit sinnvollem Zubehör oder Zusatzfunktionen wäre noch etwas mehr drin gewesen. Dennoch: eine gute Lampe ohne echte Schwächen.

      So hat AUTO BILD getestet

      Die zentrale Untersuchung widmete sich der Frage, wie hell und gleichmäßig die Lampen in einem halben und einem Meter Entfernung leuchten. Dafür maß die Redaktion in einem abgedunkelten Raum die Beleuchtungsstärke (physikalische Einheit: Lux, kurz: lx) bei beiden Entfernungen im Zentrum sowie in einem Radius von 50 Zentimetern um dieses Zentrum. Ferner gab es bis zu 30 Punkte für ein gleichmäßiges und klares, störungsfreies Leuchtbild. Gemessen wurde außerdem die Leuchtdauer bei voller Ladung und stärkster Leuchtstufe sowie die Ladezeit nach vollständiger Entladung bzw. dem Hinweis der Lampe, dass der Akku zur Neige geht. Dafür wurden die Lampen zunächst voll entladen und dann aufgeladen.
      Produkttest Stablampen
      Die meisten Werkstattlampen lassen sich mit Haken oder einem Magneten variabel befestigen, damit der Arbeitsplatz immer gut ausgeleuchtet ist.
      Bild: Ralf Timm
      Außerdem standen die Bedienbarkeit und die Qualitätsanmutung der Geräte im Mittelpunkt: Lassen sie sich ohne langes Studium der Anleitung in Betrieb nehmen, erschließen sich alle Funktionen und hilft die Anleitung bei Unklarheiten unkompliziert weiter? Welche Materialien kommen zum Einsatz, wie ist die Verarbeitung (z. B. Grate), wie die Übergänge zwischen den Werkstoffen? Wie gut sind Bedienelemente zu nutzen, und wie haltbar scheint die Gesamtkonstruktion? Besteht Klemm- oder eine andere Verletzungsgefahr? Auch der flexible Einsatz am Fahrzeug in der heimischen Werkstatt oder Garage wurde untersucht: Lässt sich die Lampe variabel befestigen und einstellen, sodass der Arbeitsplatz immer gut ausgeleuchtet ist? Sind die Magnete stark genug, um das jeweilige Gewicht an Ort und Stelle zu halten?
      Produkttest Stablampen
      Den Falltest übersteht die Werkstattlampe von Sun Top nur mit gröberen Blessuren – ein gebrochener Fuß ist die Folge.
      Bild: AUTO BILD
      Beim finalen Falltest aus 1,5 Meter Höhe mussten die Testkandidaten zeigen, dass sie auch zittrige Hände verzeihen. Die Geräte fielen einmal auf eine Ecke des Gehäuses sowie einmal auf die Seite, auf der sich die Hauptlampe befindet. Punkte gab es außerdem für umweltfreundliche, leicht zu recycelnde Verpackungen – oder Abzug, wenn das nicht der Fall war.

      Die Testergebnisse im Überblick

      Alle Werkstattlampen, die zumindest ein "gut" erreicht haben, sind uneingeschränkt als praktisches Licht für Arbeiten am und um das Auto geeignet. Neben der Osram und der günstigen Emos sind das weiterhin die stufenlos dimmbare Brennenstuhl Handleuchte HL 700 A sowie die Stier Akku-LED-Arbeits-/Werkstattleuchte. Alle sind flexibel zu befestigen und liefern gute bis sehr gute Ausleuchtung auch noch aus einem Meter Entfernung. Abstriche müssen Brennenstuhl-Nutzer bei der Leuchtdauer machen, die mit rund 2:30 Stunden eindeutig geringer ausfällt als bei den drei anderen.
      Produkttest Stablampen
      So soll es sein: Die Osram LEDinspect Max 500 leuchtet gleichmäßig und ist auch bei einem Meter Abstand noch hell.
      Bild: AUTO BILD
      Eher etwas für das Handschuhfach als die Werkstatt sind das Berner Pen Light (kommt als einzige Lampe ohne USB-Ladekabel), die Mini-Aluminimum-Lampe von Kunzer, das stufenlos dimmbare Hazet LED Pen Light sowie das Philips Pen Light Premium. Letzteres hat tatsächlich ein schickes Alugehäuse, das aber nicht über die nur mäßige Leuchtkraft in einem Meter Entfernung hinwegtröstet. Allen genannten Lampen fehlen hinreichend variable Befestigungsmöglichkeiten. Ausnahme ist die Kunzer, die immerhin einen stufenlos neigbaren Clip hat, der allerdings nicht sonderlich weit öffnet. Wer schon beim Kauf weiß, dass die Lampe bei Wind und Wetter zum Einsatz kommen wird, ist mit der Hazet-Lampe und ihrer Schutzeinstufung IP65 recht gut aufgestellt.
      Brauchbare Ausleuchtung, allerdings einen eigenen Ladestecker und damit ein eigenes Ladegerät bringt die Eufab Werkstattlampe mit. Das ist nicht nur nervig, sondern auch nicht sonderlich ressourcenschonend und damit aus der Zeit gefallen. Zudem hat das Leuchtbild unangenehme senkrechte Farbstiche, was im Einzelfall irritieren kann. Bei einem Meter Entfernung ist das Licht ziemlich schwach.
      Kommen wir zu den beiden Sonderfällen dieses Tests. Eine eigentlich gute Lampe ist die Lösung von Bosch namens Akku-Arbeitslicht GLI 12V-300. Sie bietet gleichmäßiges und helles Licht und eine besonders lange Laufzeit von sechs Stunden. Zudem ist sie in etwas mehr als einer halben Stunden wieder aufgeladen – das macht keine schneller. Allerdings benötigt sie die auch für andere Geräte einsetzbaren Wechselakkus sowie ein externes Ladegerät, wobei beides nicht im Lieferumfang enthalten ist. Daher ist sie eher etwas für diejenigen, die ohnehin schon Bosch im Einsatz haben. Weiteres Manko sind die fehlenden Befestigungen: Es gibt nicht mal den eigentlich obligatorischen Magneten, sondern lediglich einen Haken, der sich – anders als bei den übrigen Kandidaten – nicht frei drehen lässt. Das schränkt die Nutzung ein.
      Produkttest Stablampen
      Die Sun Top LED Arbeitsleuchte leuchtet so punktuell, dass sie fast schon blendet, während es drumherum fast dunkel bleibt.
      Bild: AUTO BILD
      Sprichwörtlich wie tatsächlich zappenduster sieht es für Nutzer des Sonderlings Nummer zwei, der Sun Top Arbeitsleuchte, aus. Schon die Packung lässt einen rätseln, ob überhaupt die richtige Lampe verschickt wurde. Dort heißt sie nämlich "Police Working Light", und der erwähnte drehbare Fuß fehlt ebenso wie die angeblich enthaltenen AA-Batterien – auch hier steckt ein Akku fest im Gehäuse. Der lässt das Licht sogar recht lange leuchten, allerdings so punktuell, dass sie dann fast schon blendet, während es drumherum fast dunkel bleibt – und man darum froh ist, wenn man sie ausschalten darf. Sie bricht sich beim Falltest direkt den Fuß und hinterlässt dort einen gefährlichen Grat. Eine Anleitung gibt es nicht; dabei wäre es schön zu wissen, wozu der zusätzliche USB-Anschluss an der Seite dient. Wahrscheinlich für eine Powerbank-Funktion, die jedoch aufgrund der insgesamt extrem billigen Verarbeitung und des übrigen Eindrucks nicht ausprobiert wurde. Das ist nur was für ganz Mutige.

      Stablampen im AUTO BILD-Test – alle Ergebnisse im Detail

      Stablampen im AUTO BILD-Test – alle Ergebnisse im Detail
      Preis (UVP – Stand 14.03.2023)
      94,49 Euro
      38,15 Euro
      14,84 Euro
      50,13 Euro
      55,65 Euro
      31,04 Euro
      23,90 Euro
      16,99 Euro
      59,99 Euro
      20,49 Euro
      16,99 Euro
      Gewicht, betriebsbereit (ca.)
      360 g
      240 g
      115 g
      280 g
      345 g
      70 g
      85 g
      190 g
      110 g
      55 g
      220 g
      Abmessungen (ca.)
      253x59x44 mm
      200x58x32 mm
      155x30x40 mm
      250x45x55 mm
      182x55x51 mm
      180x25x18 mm
      123x31x13 mm
      220x60x50 mm
      180x20x33 mm
      170x27x22 mm
      220x50x60 mm
      Leuchtdauer (gemessen, höchste Stufe)
      04:19 h
      02:33 h
      04:35 h
      03:32 h
      06:33 h
      03:10 h
      02:35 h
      02:09 h
      02:28 h
      04:16 h
      04:55 h
      Leuchtdauer (Herstellerangabe, maximal)
      07:30 h
      10:00 h
      03:00 h
      03:00 h
      6:00 h (2 Ah)
      02:30 h
      02:00 h
      02:00 h
      02:00 h
      03:30 h
      k. A.
      Ladedauer
      05:10 h
      03:05 h
      02:16 h
      03:05 h
      00:35 h
      01:59 h
      02:49 h
      02:46 h
      01:47 h
      02:13 h
      02:36 h
      Ladedauer (Herstellerangabe)
      < 7:30 h
      ca. 3:30 h
      k. A.
      05:00 h
      00:35 h
      02:00 h
      03:00 h
      05:00 h
      < 2:00 h
      k. A.
      k. A.
      Helligkeit Zentrum/Radius 50 cm bei 50 cm Abstand
      1020 lx / 650 lx
      1150 lx / 760 lx
      590 lx / 390 lx
      740 lx / 490 lx
      590 lx / 390 lx
      330 lx / 220 lx
      440 lx / 290 lx
      370 lx / 280 lx
      310 lx / 170 lx
      240 lx / 180 lx
      1330 lx / 65 lx
      Helligkeit Zentrum/Radius 50 cm bei 100 cm Abstand
      260 lx / 240 lx
      290 lx / 260 lx
      155 lx / 135 lx
      185 lx / 165 lx
      150 lx / 135 lx
      85 lx / 75 lx
      115 lx / 100 lx
      100 lx / 95 lx
      85 lx / 70 lx
      65 lx / 55 lx
      335 lx / 70 lx
      Wasser-, Staub- und Stoßfestigkeit (Herstellerangabe)
      k. A.
      IP 54, IK 07
      IP43
      IP20
      k. A. 
      IP65, IK09
      k. A. 
      k. A. 
      IP54, IK07
      IP20
      k. A.
      Akku-Kapazität (Herstellerangabe)
      4,5 Wh
      7,4 Wh
      4,44 Wh
      8 Wh
      24 Wh
      3,9 Wh
      4,25 Wh
      4,44 Wh
      3,84 Wh
      3,1 Wh
      k. A.
      Gebrauch/Handhabung (max. 50 Punkte)
      48
      48
      48
      45
      25
      32
      36
      48
      26
      28
      30
      Licht und übrige Ausstattung (max. 130 Punkte)
      112
      107
      97
      93
      90
      75
      71
      63
      69
      60
      50
      Qualität/Umwelt (max. 50 Punkte)
      42
      35
      42
      38
      48
      45
      45
      36
      40
      27
      17
      Gesamt (max. 230 Punkte)
      202
      190
      187
      176
      163
      152
      152
      147
      135
      115
      97
      Note*
      1,6 (gut)
      1,9 (gut)
      2,0 (gut)
      2,3 (gut)
      2,7 (befriedigend)
      3,0 (befriedigend)
      3,0 (befriedigend)
      3,1 (befriedigend)
      3,5 (ausreichend)
      4,4 (ausreichend)
      4,5 (mangelhaft)
      Platz
      1
      2
      3
      4
      5
      6
      6
      8
      9
      10
      11
      Fazit
      Gutes Licht, lange Laufzeit, flexibel justierbar dank rotierendem Fuß. Lädt allerdings recht lang und ist teuer
      Solide Lampe ohne große Schwäche. Leuchtdauer mit 2:33 Stunden recht kurz; nach Falltest Ladestandsanzeige defekt
      Magnetischer Dreh-Kipp-Fuß sorgt für die stets richtige Ausrichtung. Leuchtet lange, gleichmäßig und hell. Dazu recht kompakt und günstig
      Nicht gerade handlich, aber gute Ausleuchtung; eine zweite, schwächere Leuchtstufe zur Verlängerung der Laufzeit wäre gut
      Qualitativ hochwertig, gleichmäßiges Licht, Dauerläufer. Magnetfuß fehlt aber und sie braucht Spezial-Akkus. Sinnvoll vor allem für Bosch-Nutzer
      Kompakte, gut gearbeitete Lampe, der Befestigungsmöglichkeiten fehlen. Nur etwas für den Nahbereich, bei einem Meter Abstand ist sie zu dunkel
      Kompakte und hochwertig gearbeitete Leuchte, allerdings mit begrenzten Befestigungsmöglichkeiten
      Flexibel einzustellen und zu befestigen, leuchtet aber nur kurz und irritiert mit senkrechten Farbstichen. Nicht USB-kompatibel
      Schönes, aber empfindliches Gehäuse, mäßiger Schein. Es fehlen Befestigungen und Justierbarkeit des Lichts. Lädt schnell
      Als Notlicht im Handschuhfach ok, aber für die Werkstatt ungeeignet. Es fehlt an Flexibilität, Leuchtkraft – und ein Ladekabel
      Viel zu punktuelle Ausleuchtung, irreführende Angaben, fehlende Erläuterungen, miese Qualität; Standfuß bricht beim Falltest

      Fazit zum Werkstattlampen-Test

      Produkttest Stablampen
      AUTO BILD hat elf Werkstattlampen zwischen 15 und 95 Euro getestet.
      Bild: Ralf Timm
      Von "gut" bis "mangelhaft": Das breit streuende Testergebnis macht deutlich, dass sich genaues Hinsehen und Vergleichen lohnt. In diesem Fall ist die teuerste Werkstattlampe auch die beste, jedoch ist ein hoher Preis keinesfalls ein Garant für Brauchbarkeit, was im Negativen die Lampe von Philips belegt. Wer nur sporadisch gute Sicht auf tiefer liegende Regionen des Fahrzeugs braucht oder unterwegs ein kleines Suchlicht, kann auch zu den Stift-Lampen greifen. In der Hobbywerkstatt sollte es dann aber schon eines der Geräte von Osram, Brennenstuhl, Emos oder Stier sein. Erfreulich ist die Feststellung, dass es mit der Emos-Lampe auch für recht wenig Geld ein wirklich gutes Licht gibt.

      Testsieger (2023): Osram LEDinspect Max 500

      Osram LEDinspect Max 500

      Osram

      LEDinspect Max 500

      1,6 (gut)
      • Pro IconLange Leuchtdauer
      • Pro IconSehr gute Beleuchtungsstärke
      • Pro IconPraktische Befestigungsmöglichkeiten
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        Preis-Leistungs-Sieger (2023): Emos LED Work Light

        Emos LED Work Light

        Emos

        LED Work Light

        2,0 (gut)
        • Pro IconSehr niedriger Preis
        • Pro IconGleichmäßige und gute Ausleuchtung
        • Pro IconRecht kurze Ladedauer
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          Nützliches Wissen rund um Werkstattlampen

          Welche ist die beste Werkstattlampe?

          Der Testsieger im großen AUTO BILD-Werkstattlampen-Test ist die Osram LEDinspect Max 500. Ihre Stärken hat sie in den hier gefragten Kernaufgaben: Sie leuchtet mit mehr als vier Stunden lang genug auch für aufwändigere Arbeiten und lässt sich dabei dank zweier Haken auf der Rückseite auch ohne magnetische Flächen überkopf befestigen. Dazu leuchtet sie gleichmäßig und auch bei einem Meter Abstand noch hell, und ihr Licht lässt sich mittels magnetischem und in Raststufen kippbarem Drehfuß stets in die richtige Richtung lenken. Nettes Gimmick: Als einzige Lampe im Testfeld hat sie auf der Oberseite ein UV-Licht, die etwa bei der Lecksuche am Kühler helfen kann.

          Wie viel kostet eine gute Werkstattlampe?

          Der Testsieger im AUTO BILD-Werkstattlampen-Test, die Osram LEDinspect Max 500, ist zum Preis von 94,49 Euro erhältlich. Deutlich günstiger ist der Preis-Leistungs-Sieger: Das LED Work Light von Emos kostet 14,84 Euro.

          Wie viel Lumen sollte eine gute Werkstattlampe haben?

          Bei einer Werkstattlampe ist es nicht nur wichtig, wie lange sie leuchten kann – besonders die Lichtleistung ist von großer Bedeutung. Die Lichtleistung setzt sich zusammen aus Ausleuchtung und Lichtstrom. Der Lichtstrom wird in der Einheit Lumen angegeben. Unser Testsieger, die Osram LEDinspect Max 500, soll einen Lichtstrom von bis zu 500 Lumen erreichen können. Der Preis-Leistungs-Sieger, das Emos LED Work Light, soll auf 330 Lumen kommen.

          Hinweis

          Dieser Produkttest wurde unterstützt von Berner, Bosch, Brennenstuhl, Hazet, Osram und Stier. Unsere Standards zu Transparenz und Unabhängigkeit finden Sie hier.