Das neue Scott Lumen eRide 900 SL dürfte zu diesem Zeitpunkt das weltweit leichteste Serien-E-Mountainbike mit Vollfederung sein. Es ist so unglaublich leicht, dass es sogar einige nicht motorisierte Mountainbikes gewichtstechnisch abhängt. 15,5 Kilogramm, kann das wahr sein? Es ist ein Wert, den man wirklich zweimal lesen muss, um ihn zu glauben. Auch wenn man je nach Waage und Rahmen 100 Gramm mehr oder weniger messen kann, bleibt das Federgewicht definitiv weit unter der 16-Kilogramm-Marke.
Scott Lumen eRide SL 900
Lumen eRide SL 900
Scott
Lumen eRide SL 900

1,0

  • minimales Gewicht
  • natürliches Fahrgefühl
  • Harmonie von Motor und Fahrrad
  • krasser Preis
Preis 15.999,00 €
 

Das neue Scott Lumen eRide 900 SL im Test

Der Schweizer Fahrradhersteller Scott hat in enger Zusammenarbeit mit dem deutschen Motorenbauer TQ-Systems mit dem Lumen ein Role Model in der Kategorie Light-E-MTBs geschaffen. Doch das neue Lumen steht für mehr als nur ein neues E-MTB-Modell – es ist für Scott der Startschuss für eine neue gattungsübergreifende Plattform auf TQ-Basis, die trotz Elektroantrieb ein extrem natürliches und authentisches Fahrgefühl bieten soll, sodass man den Unterschied zwischen einem herkömmlichen und motorisierten Sportfahrrad kaum noch merken soll.
Für das E-MTB Lumen eRide 900 SL haben beiden Hersteller ins Rennen geschickt, was ihr Portfolio aktuell hergibt. Antriebsseitig ist das bei TQ-Systems der neue HPR50, der seine Energie aus dem 360-Wattstunden-Akku (ebenfalls TQ-Systems) bezieht. Das maximale Drehmoment von 50 Newtonmetern haut einen zwar nicht vom Hocker, umso beeindruckender an dem jungen Aggregrat sind aber die geringe Lautstärke, das niedrige Gewicht und seine Kompaktheit, womit der Motor sogar den direkten Konkurrenten Fazua in den Schatten stellt.
Praktisch: Am neuen Lumen lassen sich bis zu zwei Flaschen mitführen. Oder wahlweise eine Flasche plus Range Extender, um die Reichweite zu erhöhen.

Motor und Akku: HPR50 von TQ-Systems

Bis zu 300 Prozent Unterstützung und maximal 300 Watt Leistung spielt der HPR50 zu. Die Motorleistung lässt sich über drei Unterstützungsstufen (Eco, Mid, High) regulieren. Mithilfe einer einfachen Remote am Lenkerende können die Unterstützungsstufen verstellt, der Walk-Modus aktiviert oder auch jegliche Unterstützung deaktiviert werden. Aufgefallen ist uns während der Testphase, dass der Druckpunkt etwas Finger- bzw. Daumenkraft bedarf. Vorteil wiederum: Dass man versehentlich die Unterstützungsstufe wechselt, ist nahezu ausgeschlossen.
Die Graduierung innerhalb der Unterstützungsstufen kann zusätzlich in der kostenfreien und einfach zu bedienenden TQ-App individualisiert werde. Per Regler lassen sich Leistung, Unterstützungsfaktor und Pedalsensibilität verändern. Jeder Fahrradhersteller liefert sein Rad mit einer Default-Einstellung aus. Der Kunde ist anschließend frei, den Charakter des Antriebs nach seinem Gusto anzupassen. Koppeln lässt sich der Antrieb per ANT+ oder Bluetooth und nicht nur mit dem Smartphone, sondern auch mit diversen Radcomputer, auf denen dann beispielsweise die Leistung angezeigt werden kann.
Das Cockpit ist aufgeräumt und alle Bedienelemente gut erreichbar. Die TQ-Remote nimmt nicht viel Platz weg. Mit den drei Schalthebeln werden die Dropperpost und das Twinloc-System von Scott bedient.

Das zwei Zoll große Schwarz-Weiß-Display von TQ-Systems ist beim Scott Lumen im Oberrohr integriert. Die Ablesbarkeit war selbst bei direkter Sonneneinstrahlung oder diffusem Licht auf dem Trail hervorragend und hat ein Farbdisplay zu keinem Zeitpunkt vermissen lassen. Ein Knopf am unteren Rand des Displays führt durchs Darstellungsmenü. Alle wichtigen Fahrdaten werden angezeigt, so zum Beispiel Geschwindigkeit, Leistung, Reichweite und Akkustand.
Wir können nach diversen Testfahrten mit dem Scott Lumen eRide 900 SL in der Toskana versprechen: Mehr als 1000 Höhenmeter sollten mit einer Akkuladung bei üblicher Fahrweise drin sein, und mit dem Range Extender (160 Wattstunden) kommen weitere 500 hinzu. Das ist nicht nur deshalb möglich, weil der Antrieb effizient arbeitet. Je besser das Fahrrad rollt, desto weniger Leistung müssen Fahrer und Motor aufwenden. 
Optisch ein Leckerbissen, technisch auf hohem Niveau: Die XX1 Eagle AXS von Sram zeigt im Härtetest keine Anzeichen von Schwäche.

Ausstattung des Scott Lumen eRide 900 SL

Mit dem Lumen eRide 900 SL hat uns Scott sein Topmodell für voraussichtlich 15.999 Euro vorgestellt. Neben der Gewichtsangabe noch so eine Zahl, die man zweimal lesen muss, um sie glauben zu kommen. Aber Entwarnung, es wird das Lumen mit dem TQ-Antrieb auch viel preiswerter geben, ab 6.999 Euro. Dann wird man allerdings auf Highend-Komponenten wie Sram elektronischer AXS-Schaltung verzichten müssen. Die XX1 Eagle mit ihren zwölf Gängen ist über jeden Zweifel erhaben. Ebenso die regenbogenfarbene Kassette mit ihren 10 bis 52 Zähnen, die in Kombination mit dem 34er-Kettenblatt eine üppige Bandbreite bietet. Die Schaltwippe der AXS-Gruppe lässt sich einfach per Daumen bewegen, der Druckpunkt ist stimmig.
Ebenfalls wird man, wenn man nicht zum Lumen eRide 900 SL greift, nicht in den Genuss kommen, die supersteifen und ebenso leichten, aber auch knüppelharten Carbonlaufräder von Syncros fahren zu können. Was das Budget drückt, muss dem Fahrspaß nicht zwangsläufig einen Abbruch tun. Zwar sind die teuren Carbonstücke, die mit 1.280 Gramm weit unter 1.500 Gramm wiegen, super leicht und brutal steif, aber auch insgesamt zu hart, wenn man länger im Sattel unterwegs ist oder etwa die Handgelenke bereits vorermüdet sind. Bestückt ist das E-MTB mit 29-Zöllern vorn und hinten.

Technische Daten: Scott Lumen eRide 900 SL

Modell
Scott Lumen eRide 900 SL
Abzweigung
Preis
Abzweigung
Abzweigung
Rahmen/Cockpit
Abzweigung
Abzweigung
Motor
Abzweigung
Abzweigung
Akku
Abzweigung
Abzweigung
Federgabel
Abzweigung
Abzweigung
Dämpfer
Abzweigung
Abzweigung
Schaltung 
Abzweigung
Abzweigung
Übersetzung
Abzweigung
Abzweigung
Laufräder
Abzweigung
Abzweigung
Reifen
Abzweigung
Abzweigung
Bremsen
Abzweigung
Abzweigung
Gewicht
Abzweigung
Abzweigung
Zul. Gesamtgewicht
Abzweigung
vsl. 15999
Carbon
TQ-HPR50
360 Wattstunden (plus 160 Wattstunden Range Extender)
FOX 34 Float Factory Air, 130 Millimeter
FOX Nude 5T Evol Trunnion, 130 Millimeter
Sram XX1 Eagle AXS, 12-fach
34 Zähne vorn, 11–52 Zähne hinten
Syncros Silverton SL2-30 CLfull Carbon
Schwalbe WickedWill Super Race TLE (29er)
Shimano XTR, hydraulische Scheibenbremsen (180/180 Millimeter)
15,5 Kilogramm
110 Kilogramm
 

Clever: Scotts patentiertes Twinloc-System

Scotts patentiertes Twinloc-System findet sich in jedem Lumen-E-MTB wider. Das praktische System ermöglicht es, dass man während der Fahrt die Federgabel in drei Stufen (fix, mittel, offen) verstellen kann. Ein sehr praktisches Feature, das man gern nutzt, wenn man die Funktionsweise einmal verinnerlicht hat. So kann man die Gabel öffnen, wenn es bergab geht oder eben fixieren, sollte eine Stück Asphalt zu bewältigen sein.
Der Federweg von 130 Millimetern liegt irgendwo zwischen Cross Country und All Mountain – und scheint ein guter Kompromiss für sportliche Fahrer.

Hinsichtlich der Geometrie sowie des Federwegs der prominenten Fox-Dämpfer (130/130 Millimeter) hat man sich am Cross-Country-Modell Spark orientiert. Damit ist auch die Ausrichtung des Lumen eRide eindeutig: Das E-MTB richtet sich an sportliche Fahrer, die genauso gut auch beim Spark hätten landen können, aber ihre Kondition mit etwas Fremdleistung pimpen wollen, ohne die typischen Nachteile eines E-Bikes wie Optik, Gewicht oder miese Fahreigenschaften ohne Motor in Kauf zu nehmen. 
Zu den Vorzügen des neuen Lumen gehört auch, dass Scott das Thema Integration nicht nur groß geschrieben hat, sondern es sehr weit zu Ende gedacht hat. Zwar hatten die Schweizer mit dem kompakten und kleinen TQ-HPR50 leichtes Spiel beim Design, doch dass die Ingenieure neben dem TQ-Akku auch den Heckdämpfer in den Rahmen integriert haben – Chapeau! Das Geniale am Lumen ist, dass bei dem stimmigen Gesamtpaket Form der Funktion folgt und umgekehrt Funktion der Form: Denn durch diesen Kniff ließ sich im Rahmendreieck Platz finden, um gleich zwei Flaschenhalter zu positionieren – wovon einer durch den Range Extender ersetzt werden kann.

Geometrie Scott Lumen eRide 900 SL

Größe
S
M
L
XL
Abzweigung
HEAD TUBE ANGLE
Abzweigung
Abzweigung
HEAD TUBE LENGTH
Abzweigung
Abzweigung
TOP TUBE HORIZONTAL
Abzweigung
Abzweigung
STANDOVER HEIGHT
Abzweigung
Abzweigung
BB OFFSET
Abzweigung
Abzweigung
BB HEIGHT
Abzweigung
Abzweigung
WHEEL BASE
Abzweigung
Abzweigung
BB CENTER TO TOP OF SEATTUBE
Abzweigung
Abzweigung
SEAT ANGLE
Abzweigung
Abzweigung
CHAINSTAY
Abzweigung
Abzweigung
REACH
Abzweigung
Abzweigung
STACK
Abzweigung
Abzweigung
TRAIL
Abzweigung
Abzweigung
FORK LENGTH
Abzweigung
Abzweigung
MAXIMUM SEATPOST INSERTION
Abzweigung
Abzweigung
STEM LENGTH
Abzweigung
Abzweigung
CRANK LENGTH
Abzweigung
65,5 °
110 mm
562 mm
765 mm
-38.5 mm
338,5 mm
1176 mm
415 mm
76,8 mm
450 mm
416 mm
615 mm
126 mm
540 mm
150 mm
50 mm
170 mm
65,5 °
110 mm
589 mm
767 mm
-38.5 mm
338,5 mm
1206 mm
440 mm
77 mm
450 mm
446 mm
615 mm
126 mm
540 mm
175 mm
60 mm
170 mm
65,5 °
120 mm
620 mm
780 mm
-38.5 mm
338,5 mm
1240 mm
480 mm
77,2 mm
450 mm
476 mm
625 mm
126 mm
540 mm
215 mm
70 mm
175 mm
65,5 °
135 mm
645 mm
800 mm
-38.5 mm
338,5 mm
1270 mm
520 mm
77,5 mm
450 mm
501 mm
638 mm
126 mm
540 mm
255 mm
70 mm
175 mm

Fazit: So gut ist das Scott Lumen eRide 900 SL

Motorisierte Leichtgewichte wie Scotts neues Lumen begründen eine neue Fahrradkategorie. Sogenannte Light-E-MTBs sind aktuell in aller Munde, und das Thema ist so heiß, dass alle Hersteller daran fieberhaft arbeiten. Lighweight-E-MTBs wollen sich bewusst von Power-E-MTBs abgrenzen und so nahe wie irgendwie möglich am natürlichen Fahrgefühl sein. Hierfür werden zugunsten von Gewicht und Agilität auf Drehmoment und Akkukapazität verzichtet – mit weiteren positiven Folgen. Kinematik und das allgemeine Fahrgefühl sind so nah am konventionellen Mountainbike, dass man während der Fahrt vergisst, auf einem elektrifizierten Modell unterwegs zu sein. 
Das Scott Lumen eRide 900 SL ist ein Paradebeispiel für ein Lightweight-E-MTB und will seinem Naturell nach eigentlich ein herkömmliches MTB sein, bietet trotzdem viele Vorzüge aus dem Segment der E-MTBs. Die Unterstützung durch den TQ-Antrieb fällt mit 50 Newtonmetern Spitzendrehmoment moderat aus, bietet indes ausreichend Support auch für steilere Kletterpartien. Die Sensibilität des Motors sucht ihresgleichen und kann auf die Spitze getrieben werden, wenn man in der App die Pedal-Sensitivität nach unten schraubt. Dann entfällt das – mitunter bevormundende – anschiebende Moment, das man von kräftigen Mittelmotoren kennt. Sportiven Fahrern wird der neue TQ-HPR50 zusagen, er ist da ohne präsent zu sein, er unterstützt ohne zu bevormunden und er ist so leise, dass man irgendwann vergisst, dass man auf einem E-MTB unterwegs ist.
Die Laufräder aus Carbon am Topmodell Lumen eRide 900 SL waren für unseren Geschmack zu radikal. Leichtigkeit und Steifigkeit in Ehren, aber bei den Syncros-Schmuckstücken für fast 5.000 Euro, die aus einem einteiligen Stück Carbon gefertigt sind, waren Performance und Komfort zu weit auseinander. Die 29er-Reifen von Schwalbe bieten ein sehr gutes Überrollverhalten und dürften abseits des Grenzbereichs während rasanter Abfahrten jederzeit eine gute Figur abgeben. 
Der Federweg ist ausreichend für sportlichen Spaß aufm Trail, die FOX-Gabel verhält sich grundgütig, bietet aber auch Reserven für eine aggressivere Gangart. Am Heckdämpfer ist vor allem erstmal bemerkenswert, dass er nicht sichtbar ist. Die Schweizer Ingenieure haben den Dämpfer analog zum Cross-Country-Bike Spark im Rahmen verschwinden lassen, von wo er laut Scott wesentlich direkter seine Aufgabe erfüllen kann. So sollen durch die neue Konstruktion laut Scott seitliche Scherkräfte verhindern werden und durch die steifere Halterung im Sitzrohr eine effizientere Kraftübertragung sichergestellt worden sein.
Nach drei Tagen intensivem Fahren in der Toskana ist uns klar, worin der Reiz von solchen Light-E-MTBs wie das Scott Lumen liegt. Power-MTBs haben ihre Berechtigung und bieten mehr Leistung und mehr Reichweite für Radfahrer, die in den Bergen unterwegs sind. Das neue Lumen ist ein Spaßbike der Extraklasse, für vor allem sportliche Fahrer entwickelt, die auf integriertes Design stehen und sich im Gelände fordern wollen. Mit dem neuen Scott Lumen eRide 900 SL wird man sich fühlen, als hätte man die Tagesform seines Lebens – einfach nur jeden Tag aufs Neue, immer wieder. Es lebe die neue Kategorie der Light-E-MTBs!

Alle Modellvarianten im Überblick

Das Topmodell Scott Lumen eRide 900 SL wird für viele ob seines Kaufpreises ein Traumbike in unerreichter Reichweite bleiben. Daneben bietet Scott drei weitere (bezahlbare) Modelle an, darunter auch ein dezidiertes Frauenmodell.

Technische Daten: Scott Lumen eRide 900

Modell
Scott Lumen eRide 900
Abzweigung
Preis
Abzweigung
Abzweigung
Rahmen/Cockpit
Abzweigung
Abzweigung
Motor
Abzweigung
Abzweigung
Akku
Abzweigung
Abzweigung
Federgabel
Abzweigung
Abzweigung
Dämpfer
Abzweigung
Abzweigung
Schaltung 
Abzweigung
Abzweigung
Übersetzung
Abzweigung
Abzweigung
Laufräder
Abzweigung
Abzweigung
Reifen
Abzweigung
Abzweigung
Bremsen
Abzweigung
9.999 Euro
Carbon
TQ-HPR50
360 Wattstunden
FOX 34 Float Performance Elite Air FIT4, 130 Millimeter
FOX Nude 5T Evol Trunnion, 130 Millimeter
SRAM GX Eagle AXS, 12-fach
34 Zähne vorn, 11–52 Zähne hinten
Syncros Silverton 1.5-30 CL
Schwalbe WickedWill Super Race TLE (29er)
Shimano XT, hydraulische Scheibenbremsen (180/180 Millimeter)

Technische Daten: Scott Lumen eRide 910

Modell
Scott Lumen eRide 910
Abzweigung
Preis
Abzweigung
Abzweigung
Rahmen/Cockpit
Abzweigung
Abzweigung
Motor
Abzweigung
Abzweigung
Akku
Abzweigung
Abzweigung
Federgabel
Abzweigung
Abzweigung
Dämpfer
Abzweigung
Abzweigung
Schaltung 
Abzweigung
Abzweigung
Übersetzung
Abzweigung
Abzweigung
Laufräder
Abzweigung
Abzweigung
Reifen
Abzweigung
Abzweigung
Bremsen
Abzweigung
6.999
Carbon
TQ-HPR50
360 Wattstunden
FOX 34 Float Rhythm Air Grip, 130 Millimeter
FOX Nude 5T Evol Trunnion, 130 Millimeter
Shimano XT/Deore, 12-fach
34 Zähne vorn, 11–51 Zähne hinten
Syncros X-30SE
Schwalbe WickedWill Super Race TLE (29er)
Shimano Deore, hydraulische Scheibenbremsen (180/180 Millimeter)

Technische Daten: Contessa Scott Lumen eRide 900

Modell
Contessa Scott Lumen eRide 900
Abzweigung
Preis
Abzweigung
Abzweigung
Rahmen/Cockpit
Abzweigung
Abzweigung
Motor
Abzweigung
Abzweigung
Akku
Abzweigung
Abzweigung
Federgabel
Abzweigung
Abzweigung
Dämpfer
Abzweigung
Abzweigung
Schaltung 
Abzweigung
Abzweigung
Übersetzung
Abzweigung
Abzweigung
Laufräder
Abzweigung
Abzweigung
Reifen
Abzweigung
Abzweigung
Bremsen
Abzweigung
6.999 Euro
Carbon
TQ-HPR50
360 Wattstunden
FOX 34 Float Rhythm Air Grip, 130 Millimeter
FOX Nude 5T Evol Trunnion, 130 Millimeter
Shimano XT/Deore, 12-fach
34 Zähne vorn, 11–51 Zähne hinten
Syncros X-30SE
Schwalbe WickedWill Super Race TLE (29er)
Shimano Deore, hydraulische Scheibenbremsen (180/180 Millimeter)