LMC Breezer V 636 G: Wohnmobil-Test
Ein Kurzer mit Trick-Bett

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Das Angebot im mittleren Segment der Teilintegrierten ist riesig. Dieser neue LMC setzt sich ab – mit einer innovativen Bettlösung.
Der Neue soll ein Teilintegrierter sein? Hilfe, das Angebot ist gewaltig! Will ein Hersteller hier punkten, muss er starke Akzente setzen. Ob das LMC gelingt, klären wir am Breezer V 636 G. Das ist er: Ein teilintegriertes Wohnmobil ohne Hubbett fürs Paar. Mit 6,86 Meter Länge platziert zwischen superkurz wie dem Hymer Van 314 mit 5,45 Meter Länge und lang gestreckt wie einem Dethleffs Advantage T 7051 mit 7,40 Metern. Der LMC läuft auf Fiat Ducato samt Fiat-Tiefrahmen mit 16-Zoll-Bereifung sowie ESP, Fahrerairbag, Tagfahrlicht und Rückfahrkamera serienmäßig.
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Klassiche Aufteilung im LMC. Das Bett ist hinten quer eingebaut. Eine elektrische Höhenverstellung kann es um 23 Zentimeter absenken.
Bild: Sven Krieger
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So fährt er: Mit 115 PS schwerfällig, mit 148 PS dagegen spritzig. Wer 1430 Euro sparen will: Die 130-PS-Variante reicht auch. Mit 6,86 Meter Länge ist der Breezer Van 636 G zwar kein Lulatsch, aber auch kein Stadtmobil mehr. Eher ein entspannter Langläufer – sein tiefer Schwerpunkt und seine Bereifung helfen dabei.
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