Teilintegrierte sind die Boomklasse bei Wohnmobilen und mit einem Anteil von knapp 40 Prozent auch die größte Gruppe unter den verschiedenen Aufbauarten. Warum das so ist? Der Aufpreis zu größeren Fahrzeugen mit Festbetten liegt oft bei mehr als 10.000 Euro. Zudem taugt ein teilintegriertes Wohnmobil gerade noch als Alltagsfahrzeug. Denn es ist handlicher als ein Vollintegrierter oder ein Alkoven. Wenn dann noch ein Hubbett an Bord ist, wird die Freiheit fast grenzenlos. Der Grund: Die beiden Schlafplätze vorn können hochgeklappt werden, stören weder beim Wohnen noch beim Fahren, erlauben aber eine geringere Aufbaulänge und sparen so Geld und Gewicht.
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Auch der Enkel-Faktor ist nicht zu unterschätzen. Die Kleinen können gern jederzeit mitfahren, weil genügend Schlafmöglichkeiten vorhanden sind. Kein Wunder also, dass heute fast jeder zweite Teilintegrierte mit Hubbett geordert wird. Unser Test mit drei beliebten Modellen von Knaus, Bürstner und Dethleffs zeigt, wer welche Vorzüge bietet. Damit es dabei auch richtig rund geht, haben wir unseren Test auf dem Contidrom absolviert, der Teststrecke von Reifenhersteller Continental.
Wie sich die Wohnmobile von Knaus, Bürstner und Dethleffs geschlagen haben, erfahren Sie in der Bildergalerie.