Im Zuge des A-Klasse-Facelifts spendiert Mercedes dem AMG A 45 4Matic mehr Power: Der 2,0-Liter-Turbo-Vierzylinder leistet statt 360 nun 381 PS. Stärkster aktueller Konkurrent des neuen A 45 ist der Audi RS 3 Sportback, der sich mit seinem 367 PS starken 2,5-Liter-Fünfzylinder-Turbo jedoch hinter dem AMG-Modell einreihen muss.

In nur 4,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h

Mercedes A 45 AMG
In nur 4,2 Sekunden ist der Sprint auf 100 km/h absolviert, der Vorgänger brauchte 4,6 Sekunden.
Bild: Werk
Die zusätzliche Kraft des 2,0 Liter großen AMG-Triebwerks mit jetzt 191 PS Literleistung sorgt für verbesserte Fahrleistungen: In nur 4,2 Sekunden ist der Sprint auf 100 km/h absolviert, der Vorgänger brauchte 4,6 Sekunden. Schluss mit Vortrieb ist bei 250 km/h (elektronisch begrenzt), das optionale "AMG-Drivers-Package" lässt der A-Klasse sogar bis 270 Sachen freien Lauf. Zum serienmäßigen Allradantrieb bietet Mercedes nun erstmals eine optionale Differenzialsperre für die Vorderachse. Der durchschnittliche Prüfstandverbrauch bleibt mit 6,9 Liter pro 100 Kilometer unverändert.

Optische Anleihen bei den

Mercedes A 45 AMG
Innen zeigt der A 45 deutlich, dass es sich hier um die sportlichste A-Klasse handelt.
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Auch optisch hat Mercedes sein kleinstes AMG-Modell überarbeitet. Neben einer neuen Leuchtengrafik an Frontscheinwerfern und Rücklichtern gibt es auch eine neue Fontschürze im Stile der größeren AMG-Modelle. Wer das AMG-Aerodynamik-Paket ordert, erhält einen größeren Frontsplitter, den dominanten AMG-Heckflügel, Zusatz-Flics an der Frontschürze und seitliche Strömungsabrisskanten um die optischen Luftauslässe der Heckschürze. Mercedes verspricht einen erhöhten Anpressdruck. Die Preise für den 381 PS starken Kompakt-Sportler starten bei 51.051 Euro.