Mercedes CLK 63 AMG Black Series: Felgen, Diebstahl

Mercedes CLK 63 AMG Black Series: Felgen, Diebstahl

Diesem Mercedes CLK 63 AMG Black Series wurden die Felgen geklaut

In London haben Diebe laienhaft versucht, die Räder eines seltenen Mercedes CLK 63 AMG Black Series zu klauen. Das Ergebnis tut weh!
Dieser Anblick schmerzt! Kürzlich haben Diebe versucht, die Felgen eines nur 700 Mal gebauten Mercedes CLK 63 AMG Black Series zu stehlen. Dabei waren sie nur teilweise erfolgreich. Das Ergebnis ist kein leichter Anblick für Auto-Liebhaber!
Tatort London, Stadtteil South Kensington: Dieser silberne Mercedes CLK 63 AMG Black Series hat schon bessere Tage gesehen! Die hinteren Felgen des 2007 präsentierten Black Series wurden gestohlen, der AMG ist auf Backsteinen abgestellt. Doch das ist noch nicht alles. Der winzige Wagenheber ist umgefallen, hat den Schweller auf der Fahrerseite beschädigt. Auf der Beifahrerseite ist das Ergebnis des laienhaften Diebstahls noch verheerender.

Ein trauriger Anblick: Dem seltenen CLK 63 AMG Black Series wurden die Hinterräder geklaut.

 Das hintere Rad ist geklaut, die vordere Schmiedefelge wurde zwar gelöst, hat sich jedoch am Bordstein verkeilt. Zudem scheint der CLK auf dieser Seite auf leeren Kabeltrommeln abgesetzt worden zu sein. Offensichtlich ist bei dieser Aktion einiges schiefgegangen. Womöglich ist der Wagenheber in der Eile verrutscht, oder das Auto war einfach zu nah am Bordstein geparkt. Vielleicht wurden die Diebe auch gestört und mussten ihr Vorhaben urplötzlich abbrechen. So oder so – das Ergebnis ist ärgerlich und traurig zugleich.

Die Schmiedefelgen sind nur schwer zu bekommen

Besonders bitter: Die 19-Zoll-Schmiedefelgen sind kaum noch auf offiziellem Weg zu bekommen – und wenn, dann kostet ein Radsatz schnell 5000 Euro und mehr! Der CLK 63 AMG kam 2007 als zweites Black Series-Modell, nach dem weniger bekannten SLK 55 AMG Black Series, auf den Markt und ist eine Hommage an das Formel-1-Safety Car. 

Da ist wohl etwas schiefgegangen: Das vordere Rad hat sich am Bordstein verkeilt.

Von Mercedes-Seite war der Black Series nicht limitiert, jedoch wurde bereits damals verkündet, dass im Produktionszeitraum zwischen April 2007 und März 2008 maximal 700 Exemplare gebaut werden. Vom normalen CLK 63 AMG unterscheidet sich der Black Series vor allem durch die brutalen Kotflügelverbreiterungen, die dem Sondermodell zusammen mit den neuen Schürzen und den angesprochenen Schmiedefelgen einen deutlich aggressiveren Look verleihen. Im Innenraum wurde der CLK 63 AMG Black Series weitestgehend leer geräumt. Die Rücksitzbank ist rausgeflogen, und auf Wunsch gab es Schalensitze und viel Carbon. Zudem wurde die Leistung des 6,2-Liter-V8-Saugers (M 156) von 481 PS auf 507 PS angehoben.
Der ehemalige Neupreis des Black Series lag 2007 bei 141.610 Euro, und auch wenn der CLK 63 AMG Black Series heute ein gesuchtes Sammlerfahrzeug ist, gibt es gute gebrauchte Exemplare unter 100.000 Euro. Beim silbernen AMG aus London handelt es sich übrigens um einen US-Import (an den Begrenzungsleuchten in der vorderen Stoßstange und dem kleinen Kennzeichenausschnitt in der Heckklappe zu erkennen), der schon seit Jahren regelmäßig in South Kensington unterwegs ist. Jetzt wurde ihm dort das Laternenparken zum Verhängnis!

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