Bis 2030 sollen die Hälfte aller Mercedes-Neuwagen einen Elektroantrieb haben. Neben den Elektro-SUV haben die Stuttgarter auch die Limousinen EQS und den kleineren Bruder EQE am Start. Doch auch eine stylische Kombi-Version würde dem EQE gut zu Gesicht stehen. AUTO BILD hat den Shooting Brake zeichnen lassen.
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Optisch dürfte es, zumindest bis zur B-Säule, keine großen Überraschungen geben. Die Front des EQE Shooting Brake dürfte sich an der Limousine orientieren. Bedeutet: Die LED-Scheinwerfer, die in den angedeuteten Grill übergehen werden wohl gleich bleiben.
Die Seitenansicht dürfte vom bereits bekannten "One-Bow-Design" geprägt sein, die Dachlinie hält sich aber etwas höher als bei der Limousine, um mehr Platz im Gepäckabteil zu schaffen. Im Heck dürfte sich die durchgezogene Rückleuchte finden, an der Heckscheibe ein großer Dachkantenspoiler thronen.

Der Shooting Brake dürfte teurer werden als die Limousine

Auch bei den Abmessungen wird sich der Shooting Brake wohl an seiner technischen Basis orientieren, die Limousine misst 4,95 Meter in der Länge, ist rund 1,96 Meter breit und 1,51 Meter hoch. Im Innenraum dürfte vor Allem die höhere Dachlinie der Kopffreiheit der Fond-Passagiere zugutekommen.
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Die Front und das "One-Bow-Design" dürften bleiben, mitirenseitig könnte der Antrieb des EQE 350+ Einzug halten.

Auch unter dem Blech dürfte sich Mercedes bei der Technik des EQE bedienen. Aktuell wird die E-Limousine als EQE 350+ mit 215 kW (292 PS), und als sportlichere AMG-Variante EQE 43 4Matic mit 350 kW (476 PS) angeboten – zumindest den EQE 350+ könnte es als Kombi geben.
Wie auch sein Technik-Bruder dürfte der 90,6 kWh große Akku Platz im Shooting Brake finden, die Reichweite könnte bei etwa 650 Kilometern nach WLTP liegen.  Preislich startet die Limousine bei 70.626 Euro vor Abzug des Umweltbonus, der Shooting Brake dürfte etwas teurer werden.

Von

Sebastian Friemel