Mercedes verwandelt sich zum Rennsimulator
Revolution im Cockpit: Mercedes integriert Rennsimulator-Technik

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Lust darauf, mal so richtig aufs Gaspedal zu drücken, ohne dass die Polizei meckert? Mercedes-Besitzer haben dazu bald Gelegenheit – aber es gibt einen Haken.
Bild: Mercedes AG
Need for Speed mobile kommt in den Mercedes
Bei der In-Car-Variante handelt es sich um "Need for Speed mobile". Die Steuerung der Rennwagen, die auf dem Zentraldisplay ihre Runden drehen werden, erfolgt über das Lenkrad. Voraussetzung ist, dass der Benz mit der dritten Generation des MBUX-Systems ausgestattet ist. Dann kommt das Game per Over-the-Air-Update ins Auto.
Schlechte Nachrichten für deutsche Renn-Fans
In welchen Modellen man demnächst virtuelle Rennen fahren kann, verrät Mercedes noch nicht konkret. Aber eines steht – leider – fest: Deutsche Piloten bleiben erst mal in der Boxengasse. Denn die Integration von "Need for Speed mobile" soll bis Ende 2024 zunächst nur in China stattfinden. Ob das Game irgendwann auch bei uns angeboten wird, ist noch unklar.
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