Sie kennen das vielleicht: Das neue E-Bike steht vor dem Café, Sie genießen Ihren Kaffee – und trotzdem wandert der Blick immer wieder nach draußen. Ist es noch da? Hat jemand am Schloss herumgefummelt? Und was passiert eigentlich, wenn es wirklich weg ist?
Für viele ist genau dieser Gedanke der Grund, gar kein E-Bike zu kaufen. Eine von VanMoof beauftragte Marktforschung in Amsterdam, Berlin und London kommt zu einem bemerkenswerten Ergebnis: Drei von zehn potenziellen Käufern nennen die Angst vor Diebstahl als Hauptgrund, bislang auf ein E-Bike zu verzichten. Das sind rund 33 Prozent. Ein ziemlich großes Problem für eine Fahrradgattung, die eigentlich für mehr Freiheit sorgen soll.
VanMoof hat sich deshalb die Frage gestellt: Was wäre, wenn nicht der Besitzer ständig auf sein E-Bike aufpassen müsste, sondern das E-Bike das selbst übernimmt?

Sechs Ebenen, ein Ziel: Ihr VanMoof S6 bleibt bei Ihnen

Genau hier setzt die neue VanMoof S6 an. Der Hersteller denkt beim Diebstahlschutz nicht in Form eines einzelnen Schlosses, sondern als mehrstufiges System. Sechs Schutzebenen arbeiten zusammen und sollen dafür sorgen, dass Diebe möglichst gar nicht erst zum Zug kommen. Das Konzept lässt sich dabei auf sechs entscheidende Bausteine herunterbrechen:
  1. Kick Lock: Mit einem einfachen Tritt verriegeln Sie das Hinterrad direkt am Bike. Das macht das Abstellen schnell und unkompliziert – ein zusätzliches Schloss ist für die integrierte Grundsicherung nicht nötig.
  2. Alarm: Wird das gesicherte Bike unerlaubt bewegt, schlägt das System Alarm. Das sorgt nicht nur für Aufmerksamkeit, sondern kann einen Dieb bereits in diesem Moment zum Aufgeben bewegen.
  3. Besitzererkennung: Nur der registrierte Besitzer und ausdrücklich freigegebene Personen können das Fahrrad entsperren. Ein fremdes Smartphone macht aus dem Bike also nicht einfach ein fahrbereites Fahrrad.
  4. Push-Benachrichtigungen: Registriert das System verdächtige Bewegungen, kann es Sie über die App informieren. So müssen Sie nicht zufällig feststellen, dass etwas mit Ihrem Bike nicht stimmt – Ihr Smartphone macht Sie darauf aufmerksam.
  5. Always On Tracking: Wird das Fahrrad tatsächlich gestohlen, lässt sich sein Standort verfolgen. Das S6 nutzt dafür Mobilfunk und Satellitensignale und kann so auch dann bei der Suche helfen, wenn das Bike längst nicht mehr dort steht, wo Sie es abgestellt haben.
  6. Ferngesteuerte Deaktivierung: Wird ein Diebstahl bestätigt, können Sie das Bike aus der Ferne deaktivieren. Für den Dieb wird aus einem attraktiven E-Bike damit ein deutlich weniger interessantes Ziel.
Bild: VanMoof
Der entscheidende Vorteil: Diese Funktionen arbeiten nicht isoliert nebeneinander. Sie bilden eine Sicherheitskette, die bereits beim Abstellen beginnt und im Ernstfall bis zur Ortung des verschwundenen Bikes reicht. Sicherheit wird damit nicht zu einer zusätzlichen Aufgabe, an die Sie vor jeder Fahrt denken müssen, sondern zu einem Teil des Fahrrads.
Neugierig auf die S6-Serie?
Wenn Sie ein E-Bike suchen, das Fahrspaß und smarte Sicherheit miteinander verbindet, können Sie sich die neue S6-Serie jetzt direkt bei VanMoof ansehen.

Die neue S6-Serie denkt weiter

Die Sicherheitsidee endet bei VanMoof nicht beim Alarm zur Diebstahlprävention. Auch die anderen Features des Bikes wurden für die neue Generation weiterentwickelt. Herzstück ist der neue Control Core, der zentrale Funktionen des Fahrrads steuert. Der dreistufige AutoHub übernimmt die Gangwechsel automatisch und passt die Übersetzung an Ihre Geschwindigkeit an.
Bild: VanMoof
Im Alltag bringt das vor allem weniger Ablenkung: Sie müssen nicht darüber nachdenken, wann der nächste Gangwechsel ansteht, sondern können sich auf die Straße konzentrieren. Ähnlich verhält es sich mit dem überarbeiteten Halo-Lichtring und den neuen Sounds. Die S6 soll Informationen dort vermitteln, wo Sie sie brauchen, ohne das reduzierte Erscheinungsbild des Bikes mit unnötigen Bedienelementen zu überladen.
Auch beim Abstellen bleibt die S6-Serie gewohnt unkompliziert. Das Kick Lock funktioniert selbst dann, wenn der Akku leer ist. So bleibt eine zentrale Sicherheitsfunktion unabhängig von der elektrischen Reichweite verfügbar.

Und wenn das VanMoof doch einmal verschwindet?

Natürlich kann auch das cleverste Sicherheitssystem einen Diebstahl nicht mit hundertprozentiger Sicherheit verhindern. Deshalb hat VanMoof für den unangenehmsten Fall weitere Schutzmechanismen eingerichtet.
Bild: VanMoof
Mit Ride Pro kommen unter anderem erweiterte Tracking-Funktionen und Fernbenachrichtigungen hinzu. Das S6 kann seinen Standort kontinuierlich bestimmen und soll laut VanMoof eine besonders präzise Ortung ermöglichen. Das kann im Fentscheidend sein, wenn aus einem Verdacht tatsächlich ein Diebstahl geworden ist.
Bild: VanMoof
Noch einen Schritt weiter geht Theft Proof, das in ausgewählten Märkten verfügbar ist. Wird ein entsprechend abgesichertes Bike gestohlen, machen sich VanMoofs Bike Hunter auf die Suche. Kann das Fahrrad innerhalb von 14 Tagen nicht wiedergefunden werden, ersetzt VanMoof es eigenen Angaben zufolge ohne zusätzliche Kosten.

VanMoof S6: Weniger Angst. Mehr E-Bike.

Wie viel das Sicherheitskonzept bewirken kann, zeigen zumindest die von VanMoof veröffentlichten Zahlen. 2025 wurden in den Niederlanden lediglich 0,2 Prozent der dort fahrenden VanMoof S5 und A5 als gestohlen gemeldet. Zum Vergleich: Die durchschnittliche Diebstahlquote bei E-Bikes lag laut den von VanMoof herangezogenen Daten niederländischer Branchenorganisationen bei mehr als 2 Prozent. VanMoof Bikes wurden demnach mehr als zehnmal seltener gestohlen als das durchschnittliche E-Bike.
Die Werte stammen aus unterschiedlichen Datenquellen und die 0,2 Prozent beziehen sich auf VanMoofs eigene S5- und A5-Daten aus den Niederlanden. Sie sind deshalb kein unabhängiger Vergleichstest. Bemerkenswert ist dennoch, wie deutlich die Zahlen den Anspruch des Herstellers unterstreichen: Das E-Bike soll für Diebe möglichst zur schlechtesten Wahl werden.
Und genau darin liegt vielleicht das wichtigste Verkaufsargument der neuen S6-Serie. Nicht in einem einzelnen technischen Detail, sondern in dem Gefühl, das nach dem Abstellen bleibt. Sie gehen ins Café, ins Büro oder zum Einkaufen und müssen nicht ständig darüber nachdenken, ob Ihr E-Bike bei der Rückkehr noch dort steht.
Wenn Sie genau dieses Gefühl suchen, lohnt sich ein Blick auf die neue Generation:
Denn ein gutes E-Bike soll Ihnen schließlich vor allem eines schenken: mehr Freiheit. Und nicht die Sorge, dass es morgen nicht mehr da ist.