NASCAR: Daytona 500 abgebrochen

Trump fährt Paraderunde

Das Daytona 500 wurde nach nur 20 Runden wegen Regens abgebrochen und auf Montag vertagt. Zuvor durfte Donald Trump die Paraderunde fahren.
Protz-Auftritt von US-Präsident Donald Trump: Beim größten NASCAR-Spektakel des Jahres, dem Daytona 500, gab der 73-Jährige das Startkommando ("Gentleman start your engines!") und fuhr in einer Autokolonne sogar die Paraderunde!
Vorschau auf die NASCAR-Saison 2020: hier klicken
Trump ist nach George W. Bush 2004 erst der zweite Präsident, der das NASCAR-Rennen besucht. Es ist ein wichtiger Auftritt: Daytona liegt in Florida – einem Bundesstaat, der zu den so genannten „Swing States“ gehört. Hier gewinnen mal die Republikaner, mal die Demokraten. Da kann etwas Wahlwerbung bei der NASCAR sicherlich nicht schaden. Schließlich stehen im November wieder die US-Wahlen an.

Donald Trump besucht das NASCAR-Rennen

Allein: Der Auftritt von Trump brachte der NASCAR kein Glück: Wegen Regenfällen musste das Rennen nach 20 Runden abgebrochen und auf heute, Montag, vertagt werden. Pole-Setter Ricky Stenhouse jr. (JTG Daughtery-Chevrolet) führt nach 20 Runden.
Motorvision überträgt das Rennen heute ab 22 Uhr.

Fotos: Picture-alliance

Stichworte:

NASCAR

Anzeige

Automarkt

Bei autohaus24.de Neuwagen günstig kaufen und Geld sparen.

Finden Sie im Automarkt von autobild.de Ihren Gebrauchtwagen.