Neuer Aston Martin Vanquish wieder mit V12
Der neu entwickelte V12 des Vanquish leistet satte 835 PS

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Nach DB12 und Vantage bringt Aston Martin mit dem Vanquish nun schon das dritte neue Modell in kürzester Zeit. Der Sportwagen wird die Petrolheads glücklich machen, rollt er doch mit einem neu entwickelten V12 zum Kunden.
Bild: Hersteller
Von 2012 bis 2018 erfreute uns Aston Martin zuletzt mit einem Vanquish. Schon damals befeuert von einem "mighty V12", wie der Brite sagen würde – einem "mächtigen Zwölfzylinder" also. Der Sechsliter stemmte in seiner stärksten Ausbaustufe 603 PS.

Das Heck erinnert uns ein wenig an den Alfa Romeo TZ3 Stradale Zagato.
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Der neue schöpft aus 5,2 Litern 835 Pferde. Verantwortlich für den Leistungssprung sind zwei massive Turbolader, die mit 2,25 Bar absolutem Ladedruck agieren. Mit einem Drehmoment von 1000 Newtonmetern setzt der neue V12 Maßstäbe, auch eine Literleistung von 160 PS gab es in einem Aston-V12 noch nie.

Ähnlich wie in DB12 und Vantage bekommt auch der Vanquish das frische Infotainmentsystem.
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Dafür wurden Zylinderblock und Pleuel verstärkt, die Zylinderköpfe neu gestaltet, Zündkerzen und neue Einspritzdüsen mit höherer Durchflussrate neu positioniert. Die Turbolader drehen 15 Prozent schneller.

Wertige Tasten kombiniert mit einem volldigitalen 10,25-Zoll-Display.
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Dafür, dass die Hinterräder – am Vanquish setzt Aston Martin anders als beim Vantage auf Pirelli P Zero – die Kraft auch annehmbar in Vortrieb umsetzen, sollen die Achtstufenautomatik von ZF und ein elektronisches Sperrdifferenzial an der Hinterachse sorgen. Das Resultat: angegebene 3,3 Sekunden für den Standardsprint und 345 km/h Topspeed.

21-Zoll-Räder mit Pirelli-Bereifung und eine Carbon-Keramik-Bremsanlage sind Serie.
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Für strukturelle Steifigkeit zeichnet ein Aluminium-Chassis mit Doppelquerlenker-Vorder- und Mehrlenker-Hinterachse verantwortlich. Durch zusätzliche Verstrebungen soll das Konstrukt 75 Prozent steifer sein als der DBS 770 Ultimate. Bilstein-DTX-Dämpfer sorgen für eine angemessene Spreizung zwischen Komfort und Performance.

Anstelle einer Rückbank gibt es ein speziell zurechtgeschneidertes Gepäckset.
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Als Dämpfermodi stehen GT, Sport und Sport+ zur Wahl. Optisch ist die Markenidentität innen wie außen unverkennbar, zeigt klare Anleihen bei DB12 und Vantage. Nur am Heck geht der Vanquish eigene Wege, erinnert uns ein wenig an den Alfa Romeo TZ3 Stradale Zagato. Pro Jahr sollen weniger als 1000 Exemplare des neuen Vanquish entstehen.
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