Nissan hat den Note komplett neu aufgebaut und nach eigenen Angaben voll auf europäische Bedürfnisse zugeschnitten. Jetzt startet er hierzulande und Nissan nennt Preise: Bei 13.990 Euro geht es los für den kleinsten 1,2-Liter-Benziner mit 80 PS in der Basisaustattung Visia. Die Einstiegsversion verfügt ab Werk über ein Start-Stopp-System, sechs Airbags, elektrische Fensterheber vorn, Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, ein Reifendruckkontrollsystem und eine Geschwindigkeitsregelanlage inklusive Speed Limiter.

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Nissan Note 1.5 dCi Tekna
Teilledersitze und das große Navi sind bei der Top-Ausstattung Tekna Serie.
Bild: Emmerling
Der Einstieg ist ein Lockangebot, denn wer die innovativen Sicherheitsfeatures wie das "Nissan Safety Shield" haben will, muss zur Top-Ausstattung Tekna greifen. Die kostet in Verbindung mit dem von einem Kompressor befeuerten 1,2-Liter-Dreizylinder mit 98 PS mindestens 19.590 Euro. Als intelligenter Co-Pilot kombiniert der erstmals in einem europäischen Nissan eingesetzte "Safety Shield" gleich drei Assistenzsysteme: die Überwachung der Toten Winkel beidseits des Fahrzeugs (Blind Spot Warning), einen Detektor, der vor dem Verlassen der Fahrspur warnt (Lane Departure Warning) und ein System zur Erkennung beweglicher Objekte (Moving Object Detection). Bei Tekna außerdem mit an Bord: der "Around View Monitor", der beim Parken eine 360-Grad-Ansicht aus der Vogelperspektive erzeugt.
Aber auch eine Teillederausstattung, das Karakuri-Faltsystem inklusive längs verschiebbarer Rückbank, 16-Zoll-Alu-Felgen, eine Klimaautomatik und der Nissan Intelligent Key zählen dann zum Serienumfang. Dieselfahren beginnt in der Ausstattung Visia ab 16.290 Euro, dafür rollt der Japaner mit einem 90-PS-Selbstzünder vor, der nur 3,6 Liter im Schnitt verbrauchen soll. Ab 18.790 Euro gibt es den stärkeren Benziner in der mittleren Ausstattung Acenta auch mit einem stufenlosen CVT-Getriebe, ansonsten verbaut Nissan manuelle Fünfgang-Getriebe.