Nissan Round Box
Living in a box

Wie in einer Sportsbar soll es in der Nissan-Studie Round Box zugehen. Der extrem designte Roadster kommt mit jeder Menge Infotainment-Systemen und einem sparsamen Benzin-Direkteinspritzer.
- Stephan Bähnisch
Willkommen im "stressfreien Raum". So definieren die Nissan-Designer ihre Cabrio-Studie Round Box, die vier Frischluftbegeisterten die Atmosphäre einer Sportsbar vermitteln soll. Das stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl und soll außerdem an die Fahrt in einer Achterbahn erinnern. Auf der Tokyo Motor Show 2007 zielt der Roadster punktgenau auf die junge Zielgruppe. Spaß während der Fahrt ist angesagt. Dazu trägt auch das interaktive "Play Catch"-System bei. Es erlaubt Fahrer und Passagieren auf der Rückbank das bordeigene Infotainmentsystem gemeinsam zu nutzen. Dazu wurde in der Mitte ein Touchscreen-Monitor verbaut, der mit einem Zusatz-Display im Instrumententräger gekoppelt ist. Die Mitfahrer können Informationen unter anderem aus dem Navi an den Fahrer weitergeben. Natürlich gibt es für die "Generation Computer" auch ein Unterhaltungsprogramm. Um zu sehen, was die Fahrbahn so treibt, wurden auf beiden Seiten "Fahrbahnfenster" eingesetzt, die den Blick nach unten freigeben. Bullauge ahoi! Die Fond-Passagiere logieren auf einer Art Bank, deren oberer Teil mit ausgeformten Polstern versehen wurde. Das soll die Kommunikation und die Nähe zum Nachbarn fördern. Auch vorn gehen beide Sitze ineinander über, sind jedoch durch echte Lehnen klarer voneinander getrennt als die "Hinterbänkler".
Kurven wie die Klum

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