Opel Karl: Sitzprobe von Passanten
Guter Karl, schlechter Karl?

Am 20. Juni 2015 kommt der Opel Karl in den Handel. Wir haben ihn schon jetzt Hamburger Passanten gezeigt. Wie kommt er bei den Leuten an?
Bild: Maike Schade
- Maike Schade
Video: Opel Karl (2015)
Erste Fahrt im Opel Karl

Raus aus der Testgarage, rein in die Innenstadt: Redakteurin Maike Schade ging mit dem Karl auf Stimmenfang.
Bild: Dennis Voth

"Ich sitze optimal, muss ich gestehen", sagt Jürgen Bauer überrascht.
Bild: Maike Schade
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Verblüfft waren auch viele über das Platzangebot im Innenraum: "Ich sitze optimal, muss ich gestehen", sagte beispielsweise Jürgen Bauer aus Frankfurt, "das ist in manchen großen Autos nicht so gut." Und Michael Georgi, 1,82 Meter groß, hat nicht nur vorne reichlich Luft überm Scheitel, sondern auch im Fond genügend Platz – obwohl der Fahrersitz noch auf seine Größe eingestellt ist. Überhaupt: "Fünf Türen serienmäßig? Das ist wirklich ein Wort bei dem Preis." Auszusetzen gab es für die Passanten nur wenig. "Die Front ist zu beliebig, das könnte auch eine andere Marke sein", war ein Kommentar, der mehr als einmal kam. Und während manche das Kofferraumvolumen "okay für einen Kleinwagen" fanden, schüttelten andere da nur den Kopf: "Das ist doch kein Kofferraum! Und die Ladekante ist viel zu hoch." Fast schon resigniert kommentierten sie die hochgezogene Fensterlinie und das relativ kleine Heckfenster: "Das ist heute ja bei allen Autos so. Ich hoffe, der hat eine Einparkhilfe!" Ja, gibt es - unser Testmodell hat eines. Allerdings kostet es Aufpreis, für 9500 Euro ist das nicht an Bord.
Die Kommentare der Passanten im einzelnen finden Sie in der Bildergalerie!
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