Paulchen Heckträger: Montage
So montiert man den Fahrradträger für alle

Der Fahrradträger von Paulchen kann beim Fahrzeugwechsel einfach mitgenommen werden. Wir hängen den Transportklassiker an unseren Dauertest-Reisemobil von Ahorn!
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
Wie wäre es, einen Heckträger zu nutzen, der beim Fahrzeugwechsel einfach mitgenommen werden kann? Uns erscheint es nachhaltig, praktisch und günstig. Also besorgen wir uns für unseren Dauertestwagen auf Renault-Basis einen Heck-Fahrradträger von Paulchen.
Das Heckträgersystem mit dem sympathischen Namen wird seit 1982 in Hamburg produziert, Zubehörteile kommen zum größten Teil aus Deutschland.
Der Paulchen-Heckträger ist nicht günstig, aber lange nutzbar
Beim Auspacken des Montagesets stellen wir fest, dass die Verarbeitungsqualität überdurchschnittlich erscheint – und dass statt Plastik hauptsächlich Metalle verarbeitet werden. Gut, mit 668 Euro ist der Spaß auch nicht billig. Durch maßgefertigte Adapter lässt sich das System aber an alle möglichen Fahrzeuge anpassen und so sehr lange nutzen.
Für eine niedrige Ladehöhe ist ein Tiefladeset erhältlich für bis zu 50 Kilo Last. Die kann mit passenden Adaptern auch aus Skiern, Surfboards oder einer Alukiste bestehen.
Fazit
Erst durch den Fahrradträger ist aus dem Kastenwagen ein für alle Fälle gerüstetes Urlaubsmobil geworden – nicht jeder will seine Räder drinnen transportieren und immer die Betten umbauen. Das Montageset war komplett, wir brauchten nur wenig Werkzeug. Jetzt muss Paulchen im harten Testbetrieb beweisen, was er aushält.
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