Lamborghini, Porsche und Co.

Philippinen: Lamborghini und Porsche zerstört.

Bulldozer zerstört 68 Luxusautos

Im Kampf gegen Schmuggler ließ Präsident Duterte Dutzende Luxus-Fahrzeuge öffentlich verschrotten. Sie waren illegal importiert worden. Videos zeigen die krasse Aktion.
Autoliebhaber müssen jetzt ganz stark sein: Was hier mit 68 Luxusschlitten und einigen Motorrädern passiert, ist nichts für schwache Nerven. Lamborghini Gallardo, Porsche Carrera, Nissan Skyline – sie alle sterben unter den Ketten eines Bulldozers. Beauftragt von Rodrigo Duterte, Staatsoberhaupt der Philippinen. Diverse Youtube-Kanäle verbreiteten die bizarren Szenen, gefilmt von einem lokalen TV-Sender. Hinter der großangelegten Verschrottungs-Show steckt ein politischer Gedanke. Denn die so spektakulär zerstörten Fahrzeuge waren nach Ansicht der philippinischen Behörden illegal ins Land eingeschleust worden. Mit der öffentlichen Zerstörung der Luxusgüter sagt der Präsident, der die Aktion selbst überwachte. den Autoschmugglern den Kampf an. Es war nicht die erste Aktion dieser Art, aber eine eine mit besonders teuren Autos 

Fahrzeuge im Wert von über 5 Mio. Euro

Der 73-jährige Duterte, seit Juni 2016 Präsident der Philippinen ist, erklärte die die Massenzerstörung der Autos so: "Ich habe beschlossen, diese Fahrzeuge zu zerstören, um der Welt zu zeigen, dass hier ein entwicklungsfähiger Platz für Geschäfte und Investitionen ist". Allerdings ging mit der Verschrottung der Autos auch eine Vernichtung von Werten einher. Schließlich kamen Fahrzeuge im Gesamtwert von umgerechnet 5 Millionen Euro unter den Bulldozer.

Autor: Julian Rabe

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