Pirelli mit Sonderdesigns am Nürburgring
Pirelli bringt Schumacher-McLaren und Kult-BMW an den Nürburgring

Schumacher-McLaren, Kult-BMW und mehrere GT3-Highlights: Pirelli bringt beim 24h-Rennen am Nürburgring einige der spannendsten Autos des Wochenendes an den Start
Bild: 24h Media
Vor allem der McLaren mit der Startnummer 69 von Dörr Motorsport ist DER Hingucker in der Grünen Hölle. Das Auto fährt nicht nur auf Pirelli P Zero Reifen, sondern erhält auch eine spezielle Michael-Schumacher-Lackierung. Ein emotionaler Auftritt für Fans des siebenmaligen Formel-1-Weltmeisters.
Doch der Schumacher-McLaren ist längst nicht das einzige Highlight im Pirelli-Aufgebot. Auch die Porsche von Dinamic Motorsport sowie gleich drei Aston Martin von Walkenhorst Motorsport vertrauen in der GT3-Klasse SP9 auf die Reifen der Italiener. Dazu kommt ein BMW Z4 GT3, der längst Kultstatus im Langstreckensport genießt.

Auf Pirelli P Zero Reifen geht der Schumacher-McLaren in der Grünen Hölle an den Start.
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Der Frontmotor-Bolide prägte über Jahre die Langstrecken-Szene auf der Nordschleife und feierte zahlreiche Erfolge in der Grünen Hölle. Mit seinem brachialen V8-Saugmotor, den breiten Proportionen und dem aggressiven Klang gilt der Z4 GT3 bis heute als einer der beliebtesten GT-Rennwagen der modernen Nürburgring-Geschichte und feiert 2026 sein Comeback am Ring.
Schwarz-Gelbe Sonderdesigns für den Nürburgring
Mehrere Fahrzeuge treten zudem in speziellen Pirelli-Lackierungen an. Die beiden Dinamic-Porsche, ein Aston Martin von Walkenhorst sowie der Dörr-Rennwagen mit der Nummer 59 tragen eigens entwickelte Designs in den typischen Pirelli-Farben Gelb und Schwarz. Damit wollen Teams und Reifenhersteller ihre enge technische Zusammenarbeit sichtbar machen.

Die Porsche von Dinamic Motorsport setzen in der Topklasse auf Pirelli.
Bild: Pirelli
Für Pirelli ist der Nürburgring dabei weit mehr als nur ein Prestige-Rennen. „Der Nürburgring gilt traditionell als Maßstab für alle Beteiligten“, erklärt Matteo Braga, Racing Activity Manager von Pirelli. Die Nordschleife sei die perfekte Strecke, um neue Lösungen unter Extrembedingungen zu testen.
Nürburgring als Härtetest für Reifen
Gerade die Kombination aus Nordschleife und Grand-Prix-Kurs stellt Reifenhersteller jedes Jahr vor extreme Herausforderungen. Die GT3-Fahrzeuge der Topklasse SP9 fahren deshalb mit speziell für die „Grüne Hölle“ optimierten P Zero Reifen. Für Regenbedingungen stehen zusätzlich Pirelli-Cinturato-Reifen bereit.
Auch in den GT4-Klassen ist Pirelli stark vertreten. Zahlreiche Fahrzeuge setzen dort auf die Standardreifen DHG und WHB, die der Hersteller für unterschiedliche GT-Serien entwickelt hat.
Neben der Action auf der Strecke spielt Pirelli auch im Fahrerlager eine wichtige Rolle. AUTO BILD feiert beim diesjährigen 24h-Rennen sein 40-jähriges Jubiläum und empfängt ausgewählte Gäste in der Pirelli Hospitality.
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