Polizeifahndung auf Facebook
Bußgeld nach Facebook-Panne

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Die Polizei sucht auch in sozialen Netzwerken nach Temposündern. Ärgerlich nur, wenn Personen auf Facebook verwechselt werden. Ein aktuelles Beispiel!
Ordnungsämter recherchieren zunehmend online nach Verkehrssündern. Bei der Internet-Fahndung erscheinen ihnen auch soziale Netzwerke als probate Plattformen, um die Täter zu ermitteln – und das völlig legal. Denn die Beamten bedienen sich dabei allgemein zugänglicher Quellen. Ärgerlich nur, wenn sie nicht gründlich genug fahnden und Unschuldige belangen. Wie die Beamten vorgehen und wie man sich am besten schützt, erklärt AUTO BILD im neuen Heft 47/2013 .
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Das Blitzer-Foto (ganz oben) sollte Constanze Gutzeit zeigen – die Polizei verglich die Aufnahme mit ihrem Facebook-Profil.
Bild: Facebook
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Wer nicht selbst als Fahnder aktiv werden will, um die eigene Unschuld zu beweisen, dem rät AUTO BILD: Im Netz so wenig wie möglich preisgeben und die Seiten in den sozialen Netzwerken vor Dritten schützen. Es empfiehlt sich außerdem, das eigene Profilbild gegen ein Symbolfoto auszutauschen.

Bild: Auto Bild
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