Porsche GT3 R Hybrid in Genf 2010
Porsche 911 GT3 setzt auf Hybrid-Power

Porsche zeigt auf dem Genfer Autosalon 2010 den Hybrid-Renner 911 GT3 R. Der Clou seines Öko-Antriebs: Statt Batterien speichert ein Schwungrad die Energie. Naive Träumerei oder Zukunftstechnik?
Ein Porsche liebt hohe Drehzahlen, lebt vom Touren im roten Bereich. Der Boxermotor in einem 911 fühlt sich am Limit erst richtig wohl, kreischt dann bereits weit jenseits der 7000er-Marke. Herrlich! Aber dieses Drehzahlmaximum ist nichts, wenn ein GT3 R Hybrid erst einmal in Schwung kommt. Dann schrumpfen die 7000/min eines Serien-911 auf Brummkreisel-Niveau – der neue Renner macht nämlich 40.000 (!) Umdrehungen. Okay, es ist nicht der Sechszylinder des Langstrecken-Rennwagens, in dem es so irrwitzig hoch hergeht – vielmehr legt sich hier das wichtigste Modul von Porsches neuem Hybridkonzept ins Zeug: der Schwungradspeicher.
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Bild: Werk
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