Ein Rasenmäherroboter ist äußerst praktisch, denn er erledigt – wie der Name schon sagt – automatisch das oft mühsame Rasenmähen. Das geschieht oft in Abwesenheit des Besitzers, der dadurch auch Zeit spart, weil er stattdessen andere Dinge erledigen kann.
Dabei ist es eigentlich keine gute Idee, den Rasenmäherroboter unbeaufsichtigt zu lassen. Es gibt zwar kein Verbot, den Mähroboter unbeaufsichtigt den Rasen mähen zu lassen. Doch kommt es zu Schäden, könnte es sein, dass der Besitzer oder die Versicherung für die daraus entstehenden Kosten aufkommen müssen.

Fehlfunktion nicht ausgeschlossen

Das Problem: Mähroboter erkennen je nach System des Geräts die Grenzen der Rasenfläche mit einem Begrenzungskabel oder aber durch diverse Sensoren.

Rasenmäherroboter
Ein Rasenmäherroboter ist äußerst praktisch, denn er erledigt automatisch das mühsame Rasenmähen.
Bild: Gardena

Allerdings kann es passieren, dass der Mähroboter das abgesteckte Areal durch eine Fehlfunktion verlässt. Wobei Experten betonen, dass das System mit den Sensoren unsicherer sein soll.

Noch ein Sicherheitsnetz

Es empfiehlt sich so oder so, zum Beispiel bei Abgrenzungen zu einer viel befahrenen Straße noch ein zweites Sicherheitsnetz zu haben, um zu 100 Prozent auf Nummer sicher zu gehen.
Oder den Rasenmäherroboter dann doch persönlich zu beaufsichtigen. Denn ein Ausflug auf öffentliche Straßen ist mit dem Rasenmäherroboter nicht erlaubt und kann unbeaufsichtigt zu schweren Unfällen führen.