Reisemobile von Kabe: Werksbesuch in Tenhult
Winterfest ab Werk – so entstehen Kabe-Reisemobile

Mit Caravans fing bei Kabe 1963 alles an. Später nahmen sich die Schweden Reisemobile vor. Wir haben das Werk in Tenhult bei Jönköping besucht.
Bild: Helene Schmidt / Reisemobil
- Helene Schmidt
Wer schon mal in Skandinavien seinen Urlaub verbracht hat, kennt diese vier Buchstaben: K, A, B, E. Der schwedische Hersteller hat nicht nur bei seinen Landsleuten einen guten Ruf.
Kein Wunder, denn Kabe bietet gehobene Reisemobile mit bester Winterausstattung an. Und dieses Extra ist nicht nett gemeint, sondern bei den strengen, kalten Wintern in Skandinavien essenziell.
So verfügen die Fahrzeuge serienmäßig über das ebenfalls schwedische Warmwasserheizungssystem von Alde mit Fußbodenerwärmung, eine hochwertige Isolierung und ein ausgeklügeltes Belüftungssystem. (Der Kabe Travel Master Royal x780 LGB im Wohnmobil-Test)
Der Firmenname Kabe leitet sich von den Anfangsbuchstaben des Gründers Kurt Blomqvist ab. Dort in Tenhult, wo alles in einer kleinen Werkstatt begann, steht heute noch die Produktionsstätte, in der Reisemobile, Kastenwagen und Wohnwagen gefertigt werden.
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