Ein Pick-up von Renault? In Europa klingt das fast exotisch. In Südamerika ist so ein Auto dagegen ein ernstes Geschäft. Deshalb legt Renault jetzt nach und zeigt den ersten Ausblick auf den Niagara.
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Noch ist der neue Pritschen-Renault nur auf einem Bild und in einem kurzen Teaservideo zu sehen. Doch die Richtung ist klar: Der Niagara soll kein braver Freizeitlaster werden, sondern ein kompakter Pick-up mit ordentlich Auftritt. Breite Radläufe, schwarze Kunststoffkanten, eine markante Ladefläche und auffällige Rückleuchten lassen ihn robuster wirken als ein Familien-SUV.
Renault Niagara
Spielt in Europa keine Rolle: der neue Renault Niagara.
Bild: Renault
Renault entwickelt den Niagara nicht für Europa, sondern für Lateinamerika. Dort sind kompakte Pick-ups gefragt. Die Premiere soll am 10. September 2026 stattfinden, der Marktstart ist für Ende des Jahres geplant. Gebaut wird der Pick-up im Werk Córdoba in Argentinien. Für Renault ist das mehr als nur ein weiteres Modell: Der Niagara gehört zur internationalen Produktoffensive der Marke. Bis 2030 sollen außerhalb Europas 14 neue Modelle starten. Nach Kardian und Boreal ist der Pick-up der nächste Baustein.

Erster Auftritt im Jahr 2023

Optisch orientiert sich das Serienauto am Niagara Concept von 2023. Die Studie trat damals deutlich extremer auf: große Bodenfreiheit, 18-Zoll-Räder mit groben Reifen, kurze Überhänge und viel Offroad-Show. Beim Serienmodell dürfte Renault vieles "zivilisieren".
Bei der Technik hält sich Renault noch zurück. Die Studie setzte auf eine elektrifizierte Lösung mit Verbrennerunterstützung und E-Antrieb an der Hinterachse. Ob davon im Serienmodell viel übrig bleibt, ist offen. Möglich ist auch, dass Renault zunächst auf konventionellere Antriebe setzt.