Hier kommt die Driftmaschine fürs Wohnzimmer! Der "Maverick" von Modellbauspezialist Revell ist ein ferngesteuertes Auto mit Allradantrieb, das jede Kurve quer nimmt. AUTO BILD hat den 31 Zentimeter kurzen Mini-Drifter auf der Spielwarenmesse in Nürnberg (29. Januar bis 2. Februar 2020) ausprobiert!

Jede Menge Drift-Action für knapp 40 Euro

Ferngesteuerte Driftmaschine von Revell
Die vier Gummireifen lassen sich für mehr Grip einfach auf die Hartplastikräder ziehen.
Die Kunststoff-Karosserie des Maverick wurde optisch an den Dodge Challenger angelehnt. Die Lackierung ist eine Hommage an historische Kampfflugzeuge der US-Luftwaffe. Der Partytrick dieses elektrischen RC-Modells ist aber eindeutig das Querfahren: Dank der Pistolenfernsteuerung und Rädern aus Hartplastik gelingt das spielend leicht und macht richtig Spaß. Die "Testfahrt" von AUTO BILD fand auf glattem Parkettboden statt. Revell verspricht aber, dass der Maverick auf allen festen Oberflächen driften kann, inklusive rauhem Asphalt. Damit trotz der Plastikräder genügend Vortrieb vorhanden ist, hat das Auto Allradantrieb. Falls mehr Grip gewünscht ist, liegen vier Gummireifen bei, die man auf die Räder ziehen kann. Dann wird normales Kurvenfahren möglich. Die Akku-Laufzeit des Maverick beträgt 16 Minuten. Dank einer blauen Unterbodenbeleuchtung kann man mit dem Maverick auch im Dunkeln fahren. Zu haben ist das Drift-Spielzeug für 39,99 Euro. Die Altersempfehlung liegt bei mindestens acht Jahren, das Spielzeug macht aber auch Erwachsenen eine Menge Freude.
Hier gibt's den Maverick-Drifter im Video: