Jeder Super-Spion braucht ein adäquates Auto, siehe James Bond und sein Aston Martin DB5. Nun kann man über die Qualitäten von Johnny English alias MI7 streiten.
Nicht aber über die seines neuen Dienstwagens, den der tolpatschige Agent in seiner neuen Filmkomödie "Johnny English – jetzt erst recht" (ab 6. Oktober 2011 in den deutschen Kinos) fährt: ein Rolls-Royce Phantom Coupé, in elegantem Azurblau gehalten, ausgestattet mit vielen nützlichen Gimmicks. Auf der IAA 2011 in Frankfurt trafen English-Darsteller Rowan Atkinson ("Mr. Bean") und sein neuer Freund werbewirksam aufeinander.

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In seinem neuen Abenteur muss Johnny –  zurückgekehrt aus dem tibetanischen Exil – den chinesischen Premierminister und natürlich die ganze Welt retten. Dabei steht ihm ein "echter Kumpel" zur Seite, wie Atkinson im Rolls-Royce-Werbevideo nonchalant erklärt.
Das Phantom Coupé hat eine weibliche Stimme und jede Menge Tricks drauf, und ist ansonsten äußerst zuverlässig und natürlich very british. Vor allem aber hat die Filmversion ordentlich Dampf unter der Haube: Die V16-Maschine mit sagenhaften neun Litern Hubraum übertrifft den 6,75-Liter-V12 des Serien-Phantoms doch um einiges.