Rolls-Royce: Umbau von West Coast Customs
Blaublütiger XXL-Kombi

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Rolls-Royce selbst wird vermutlich nie einen Kombi bauen. Allem Modell-Terror der Autoindustrie zum Trotz. Grund genug für die Jungs von West Coast Customs, einen Flying Spur aus den 90ern zum Laster zu schweißen.
Stellen Sie sich vor, Sie stünden im Showroom Ihres Lieblings-Rolls-Royce-Dealers. Die schwarze American Express haben Sie bereits gezückt, als sie feststellen, dass die Auswahl an Karosserie- und Austattungsvarianten doch eher fad ist. Zugegeben, dieser Fall gehört in die Kategorie der ganz heftigen Luxusprobleme. Aber mit solchen ist es wie mit Schwarzgeldkonten in der Schweiz: (Fast) keiner hat sie, doch es gibt sie. Was nützt der Glanz der große Marke auch dem Despoten oder Oligarchen, wenn sie kein Auto im Portfolio hat, das zu seinen Bedürfnissen passt? So musste sich der Scheich von Brunei, kein Mensch auf der Welt hat mehr Autos als er, einen Kombi für die Falkenjagd auf Basis des Ferrari 456 extra anfertigen lassen. Von niemand anderem als von Ferrari selbst. Exklusiver geht's kaum.
Schlecht für die Umwelt, doch leider geil: AUTO BILD TUNING

"Spirit of Ecstasy": Die klassische Rolls-Kühlerfigur durfte der adlige Luxus-Laster natürlich behalten.
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