Rolls-Royce ruft in Deutschland einen einzigen Phantom in die Werkstatt – weltweit summieren sich die betroffenen Luxuslimousinen auf 77 Exemplare. Laut Rolls-Royce-Sprecher Graham Biggs kann sich die Verbindung des Gummilagers zur Metallbuchse an den hinteren Stoßdämpfern lockern. Das Problem wurde von Rolly-Royce während einer routinemäßigen Qualitätskontrolle festgestellt, sagte Biggs. Alle Besitzer seien bereits angeschrieben. Zur Dauer des Werkstattaufenthalts konnte der Hersteller keine Angaben machen.