Santander hebt Tagesgeld-Zinsen auf 2,5 Prozent
Tagesgeld: Vier Monate Top-Zins – lohnt sich das?

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Sie sparen auf ein Auto? Dann gib's gute Nachrichten aus der Finanzwelt: Die Santander Consumer Bank erhöht den Zinssatz für Tagesgeld auf 2,5 Prozent pro Jahr – allerdings nur für Neukunden und auch nur für vier Monate. Danach sinkt der Zins auf 1,5 Prozent. Trotzdem ist das Angebot im aktuellen Zinsumfeld einen Blick wert.
Das neue Aktionsangebot richtet sich an alle, die in den letzten sechs Monaten kein Tagesgeldkonto bei Santander hatten. Die 2,5 Prozent Zinsen gibt es auf das "BestFlex"-Tagesgeldkonto – ohne Mindestanlagesumme, dafür mit monatlicher Zinsgutschrift. Heißt: Der Zinseszinseffekt greift früh, was sich vor allem bei mittleren Anlagebeträgen bemerkbar macht.
Tagesgeld: 2,5 Prozent Zinsen für vier Monate – flexibel und ohne Mindestbetrag
Vorteil für alle, die auf Flexibilität setzen: Das Geld bleibt jederzeit verfügbar, eine feste Laufzeit gibt es nicht. Auch die Kontoführung ist kostenlos.
Klarer Haken am Angebot: Der hohe Zinssatz gilt nur vier Monate, danach greift der aktuelle Bestandskundenzins von 1,5 Prozent. Damit liegt Santander zwar immer noch im vorderen Mittelfeld des Tagesgeldmarktes – doch es gibt Anbieter, die auch langfristig mehr zahlen.
Einlagensicherung gibt's inklusive
Sicherheit ist bei der Geldanlage ein Thema – gerade in bewegten Zeiten. Hier punktet Santander: Das Institut ist Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken. Bis zu 100.000 Euro pro Kunde sind durch die gesetzliche Einlagensicherung abgesichert, größere Summen über den Fonds.
Fazit
Das Angebot der Santander Bank ist ein kurzfristig attraktiver Deal für alle, die ihr Geld parken und für ein paar Monate solide Zinsen kassieren wollen. Wer allerdings langfristig auf hohe Rendite hofft, sollte nach vier Monaten die Augen offen halten – oder den Anbieter wechseln. Mehr Infos hat unser Schwesterportal Computerbild.de.
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