Schriebers Stromkasten, Teil 104
Induktives Laden wird erforscht

Bild: Werk
• Das Bundesumweltministerium hat ein Forschungsprojekt zum induktiven Laden auf den Weg gebracht. Gemeinsam mit Daimler und einem Hersteller für Energieübertragungssysteme soll die technische Realisierbarkeit des kabellosen Ladens von Elektroautos erforscht werden. Bei dem von den Projektpartnern favorisierten System parkt das E-Auto auf einem entsprechenden Ladepunkt. Der Ladevorgang startet automatisch über eine Bodenspule und die Spule im Fahrzeugunterboden. Induktives Laden, etwa in Parkhäusern oder auf Parkplätzen, soll sicherer sein und die Akku-Lebensdauer verlängern. • Kaltes Cockpit, aber jede Menge Fahrspaß: Die Redaktion von AUTO BILD und autobild.de testet noch bis zum 3. Dezember einen stromernden Karabag 500E auf Alltagstauglichkeit. Im Fahrtenbuch werden die Eindrücke jeder Etappe festgehalten.
• Wird das noch was mit dem Mindset? Das Schweizer E-Auto-Projekt stellte jetzt Partner vor, die doch noch für den Serienbau sorgen sollen, darunter den deutschen Karosseriebauer Xenatec. • Audi forscht intensiv am Sound-Design für e-tron-Modelle. Raumschiffgeräusche wie im Kino sind ein "durchaus interessanter Ansatz", so der Chefakustiker Ralf Kunkel. • Die Firma mk-group bietet den umgebauten Fiat 500 (CARe 500) für rund 44.000 Euro statt 53.400 Euro an. Bestellungen bis 31. Dezember. • Panasonic hat sich mit umgerechnet 21 Millionen Euro an Tesla Motors beteiligt.
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