Schumacher-Comeback
Kein Testwagen für Schumi

Michael Schumachers F1-Comeback wird immer wahrscheinlicher. Doch ob er den gesundheitlichen Anforderungen standhalten kann, ist noch unklar. Für einen aufschlussreichen Test fehlt das passende Auto.
Teamchef Ross Brawn ist derzeit noch auf Sponsorensuche in den USA. Deshalb soll Michael Schumacher erst im Januar bei Mercedes als neuer Fahrer verkündet werden. Über einen Einjahresvertrag ist man sich inzwischen aber offenbar einig. An den Details arbeiten die Anwälte. Doch noch immer ist unklar, ob Schumis bei einem Motorradunfall im Februar verletzter Nacken den Fliehkräften und den Schlägen durch Bodenwellen überhaupt standhalten kann. Im Sommer war sein Comeback im Ferrari daran noch gescheitert. Das Problem: Offizielle Testfahrten sind erst wieder im Februar erlaubt. Das Regelwerk ermöglicht zwar Ausnahmen. Doch dafür bekommt Schumi kein Auto! Oder er müsste schleichen.
Variante eins: ein PR-Test im Dezember. Mit speziellen Reifen und gedrosseltem Speed dürfte Schumi noch in diesem Jahr mit dem aktuellen Brawn-Mercedes fahren. Voraussetzung: Der Test muss PR-Charakter haben und unter dem Vorwand von Film- oder Fotoaufnahmen bei der FIA angemeldet werden. Problem: Schumi müsste mit angezogener Handbremse fahren. Das bringt aber keine absolute Gewissheit.
Variante eins: ein PR-Test im Dezember. Mit speziellen Reifen und gedrosseltem Speed dürfte Schumi noch in diesem Jahr mit dem aktuellen Brawn-Mercedes fahren. Voraussetzung: Der Test muss PR-Charakter haben und unter dem Vorwand von Film- oder Fotoaufnahmen bei der FIA angemeldet werden. Problem: Schumi müsste mit angezogener Handbremse fahren. Das bringt aber keine absolute Gewissheit.
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Bild: xpb.cc
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