Auto-Abos werden immer beliebter! Schneller Zugriff auf ein neues Auto – ohne die endlosen Lieferzeiten bei Neuwagen. Dazu Rundum-Sorglos-Service vom Anbieter: Versicherung, Wartung, Reparaturen, alles inklusive. Nur um den Treibstoff oder Ladestrom müssen sich die Kunden bei Auto-Abos in der Regel selbst kümmern. Und natürlich auch dafür bezahlen.


Das ändert sich jetzt: Mit dem Recharge Auto Abo von Shell kommen die Kunden in den bisher einmaligen Genuss einer Ladestrom-Flatrate fürs E-Auto. Auto fahren, so viel wie der Abo-Vertrag es zulässt – mit sehr zuverlässig kalkulierbaren Kosten.

Shell bietet über 250.000 Lademöglichkeiten

Shell betreibt mittlerweile auch ein großes Netz an Ladesäulen für E-Autos. Insgesamt stehen über 250.000 Lademöglichkeiten in 35 Ländern zur Verfügung. Das Abo bietet Shell in Kooperation mit Auto-Abo-Pionier Fleetpool an.

Beim Auto-Abo die Kilometerbegrenzung beachten

Es werden verschiedene Vertragslaufzeiten und Kilometerbegrenzungen für das E-Auto-Abo angeboten. Die monatlichen Kosten für die Strom-Flatrate orientieren sich an der vereinbarten Kilometerleistung sowie dem durchschnittlichen Verbrauch des Autos. Die Flatrate gibt es derzeit für vier Fahrzeuge:
Hyundai Kona Elektro (ab 399 Euro/Monat plus 70 Euro Ladestrom-Flatrate bei 24 Monaten Laufzeit und 20.000 Freikilometern)
Renault Zoe (ab 359 Euro/Monat plus 70 Euro Ladestrom-Flatrate bei 36 Monaten Laufzeit und 30.000 Freikilometern)
Tesla Model 3 (ab 599 Euro/Monat plus 70 Euro Ladestrom-Flatrate bei 24 Monaten Laufzeit und 20.000 Freikilometern)
Mercedes EQA (ab 549 Euro/Monat plus 90 Euro Ladestrom-Flatrate bei 24 Monaten Laufzeit und 20.000 Freikilometern).
Natürlich kann man sein Auto auch jederzeit zu Hause oder am Arbeitsplatz laden.

Von

Raphael Schuderer